Jeder Besucher des Johannes-Mergenthaler-Hauses muss sich derzeit einem Corona-Schnelltest unterziehen. Die ehrenamtliche DRK-Helferin Gina Möllenhoff nimmt eine Probe mit dem Teststäbchen aus dem Nasenbereich.
Jeder Besucher des Johannes-Mergenthaler-Hauses muss sich derzeit einem Corona-Schnelltest unterziehen. Die ehrenamtliche DRK-Helferin Gina Möllenhoff nimmt eine Probe mit dem Teststäbchen aus dem Nasenbereich. © Reinhard Schmitz
Corona in Schwerte

Wie am Fließband: Zur Oma ins Altenheim geht’s nur noch mit Corona-Schnelltest

Ohne Schnelltest kein Einlass. Das gilt seit Heiligabend auch für Besucher des Johannes-Mergenthaler-Hauses in Schwerte. Der Aufwand ist enorm, 50 Tests an einem Nachmittag sind keine Seltenheit.

Stäbchen in die Nase – oder die Altenheim-Tür bleibt zu. Am Corona-Schnelltest führt kein Weg vorbei für die Besucher des Johannes-Mergenthaler-Hauses an der Liethstraße in Schwerte. Wie für alle Senioren-Einrichtungen hat es die NRW-Landesregierung seit Heiligabend so vorgeschrieben. „Das war ein schönes Weihnachtsgeschenk“, sagt Heimleiterin Iris Dotschkal, die erst drei Tage vorher von der Anordnung erfuhr.

Die Heimleiterin hat die Prozedur schon 25-mal hinter sich

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Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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