Die erste Überraschung ist schon aufgebaut am Freischütz. Zur Wintersaisoneröffnung muss lediglich noch das Laub von den Eisstockbahnen entfernt werden. © Jörg Bauerfeld
Freischütz

Winterwald am Freischütz: Veranstalter verraten Details zur Eröffnung

Langsam wächst der „Winterwald“ am Freischütz. Doch es sind längst nicht alle Attraktionen aufgebaut. Die Veranstalter verraten, womit die Erlebniswelt am Donnerstag an den Start geht.

Der erste „Winterwald“, der vom Team des Freischützes an der Stadtgrenze zu Dortmund aufgebaut wird, soll eine große Erlebniswelt werden. Mitten im echten Wald wird im Außenbereich des Gebäudes und im Spatengarten eine Mitmach-Wunderwelt entstehen.

Stück für Stück, wie in einem großen Puzzle wird diese zusammengesetzt. Der Starschuss fällt am Donnerstag (28.10.) um 16 Uhr. Ende des Projektes wird in vier Monaten sein. Attraktionen gibt es dabei reichlich. Aber nicht alle schon von Beginn an, wie das Freischütz-Team erklärt.

Fast „echtes“ Eis und kulinarische Schmankerl

So wird es zur Eröffnung des Winterwaldes am 28. Oktober etwas ganz Besonderes geben: Vom Ausgang des Saals bis fast zur Minigolfanlage ziehen sich schon jetzt zwei Eisstockbahnen.

Aufgebaut auf einem großen Gerüst, um die Höhe der Terrasse auszugleichen. Doch die zwei Bahnen, die täuschend echt aussehen, bestehen eigentlich aus Kunststoff – der Umwelt zuliebe.

Neben den beiden Eisstockbahnen gibt es zunächst ein winterliches kulinarisches Angebot im Spatengarten: Reibekuchen mit Apfelmus, Grünkohl, Erbsensuppe, Leberkässemmeln und dazu Glühwein und heiße Schokolade. Ab dem 14. November kommt dann zusätzlich eine Eisbahn zum Schlittschuhlaufen hinzu.

Der eigentliche Winterwald-Markt mit Budenzauber und Weihnachtsbaumverkauf startet dann am 2. Dezember. Es wird sozusagen der letzte Akt. Dann sind alle Puzzle-Teilchen zusammengefügt.

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Redaktion Dortmund
Jörg Bauerfeld, Redakteur, berichtet hauptsächlich in Wort, Bild und Ton aus dem Dortmunder Süden.
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