Dieter Keßler würde gerne noch zur Gaststätte nebenan, um Kontakte zu pflegen. Die Corona-Pandemie macht das derzeit unmöglich.
Dieter Keßler würde gerne noch zur Gaststätte nebenan, um Kontakte zu pflegen. Die Corona-Pandemie macht das derzeit unmöglich. © Carina Strauß
Corona-Pandemie

Witwer in der Pandemie: „Morgens zum Kaffee ist man alleine, das ist nicht einfach“

Dieter Keßler wohnt in einer kleinen Wohnung in Schwerte. Er ist 75 Jahre alt, nicht mehr gut zu Fuß. Er ist Witwer – und seit Corona hat die Gaststätte nebenan geschlossen. Die Pandemie macht das Leben noch einsamer.

Geschäfte müssen schließen, Kontakte sollen, so weit es eben geht, reduziert werden. Derzeit ist die Vorgabe: ein Haushalt plus maximal eine Person. Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft fest im Griff. Aber was macht das eigentlich mit den Menschen? Besonders mit den älteren Menschen, die alleine zuhause leben?

Keine Spaziergänge, kaum Besuch

Gaststättenbesuche fallen weg

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen an der Grenze zwischen Ruhrpott und Münsterland, hat Kommunikationswissenschaft studiert. Interessiert sich für Tiere, Kultur und vor allem für das, was die Menschen vor Ort bewegt.
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