Schwerter Feuerwehr musste zweimal ausrücken wegen Sturmtief Klaus

Feuerwehr in Schwerte

Sturmtief Klaus hat am Donnerstag für teils kräftige Sturmböen gesorgt. Auch in Schwerte. Die Feuerwehr musste zu zwei Einsätzen ausrücken. In der Nacht zu Freitag blieb es dagegen ruhig.

Schwerte

, 12.03.2021, 09:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Aufgrund des Sturmes am Donnerstag sind in Schwerte lediglich zwei Bauzäune umgefallen.

Aufgrund des Sturms am Donnerstag musste die Feuerwehr ausrücken. Bauzäune waren umgekippt. (Symbolbild) © dpa

Der Deutsche Wetterdienst hatte am Donnerstag (11.3.) für Schwerte eine Warnung vor schweren Sturmböen herausgegeben. In Schauernähe und in erhöhten Lagen waren sogar orkanartige Böen möglich. Schuld war Sturmtief Klaus.

Die Feuerwehr in Schwerte musste ausrücken. Allerdings nur zweimal. „Schwerte hat mal wieder richtig Glück gehabt“, zeigte sich Feuerwehrleiter Wilhelm Müller am Freitagmorgen (12.3.) erleichtert. Die zwei Einsätze hätte es für die Feuerwehr bereits zwischen 13 und 15 Uhr am Donnerstag gegeben. Der Einsatzgrund war aber in beiden Fällen schnell behoben.

Bauzäune waren auf die Straße gekippt

Es mussten in beiden Fällen umgekippte Bauzäune gesichert werden. „An der Schützenstraße waren es vier Bauzaunelemente“, so Müller. Diese waren auf die Straße gekippt und mussten demontiert werden.

Auf der Binnerheide mussten fünf Bauzaunelemente gesichert werden. „Die sind immer zusammengebunden. Wir haben sie auseinander gemacht und zur Seite gelegt.“

In der Nacht zu Freitag blieb es laut Feuerwehr ruhig.

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