Der PSV Bork äußerte sich zur Entscheidung des LAFP. © Marie Rademacher
LAFP

PSV Bork bezieht Stellung zum Rauswurf durch das LAFP

Der PSV Bork kann die Sportanlagen des LAFP nicht benutzen. Den Verein dürfte das wie ein Schlag getroffen haben. Der PSV äußert sich jetzt.

Seit einigen Tagen darf der PSV Bork nicht mehr die Hallen des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP) benutzen. Das LAFP begründete die Maßnahme mit Corona-Schutzregeln.

Den PSV Bork hat diese Maßnahme stark getroffen. Viele Hallenzeiten fallen nun weg, der Verein muss improvisieren.

Nun reagiert der PSV: In einer Stellungnahme betont der Vorstand, dass das Verhältnis zwischen dem PSV und dem LAFP seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 1945 hervorragend war – und sie es bis heute ist. Demnach habe die Pflege der Beziehungen zwischen beiden Parteien stets auf Gegenseitigkeit beruht.

PSV will das Verhältnis zum LAFP nicht beschädigen

Der PSV legt hier wert darauf, das Verhältnis zum LAFP nicht zu beschädigen und stattdessen die Verbundenheit beider Organisationen zu betonen.

Weiter heißt es in der Mitteilung: „Einschränkungen bei der Hallennutzung durch die polizeiliche Ausbildung wurden immer frühzeitig an uns kommuniziert.“

Zugleich betont der PSV, Verständnis für die aktuelle Situation zu haben und bedankt sich für die Unterstützung, die der Verein durch befreundete Klubs und die Stadt erfährt.

Vorstand gibt ein Versprechen mit auf den Weg

Die Stellungnahme des PSV-Vorstandes schließt mit einem kämpferischen Versprechen: „Wir rücken zusammen und werden unseren Mitgliedern so viele Sportstunden wie möglich zur Verfügung stellen.“ Man kann dem Verein nur die Daumen drücken, dass das klappt.

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Redakteur
Ist zum Studium ins Ruhrgebiet immigriert - und geblieben. Vielseitig interessiert mit einer Schwäche für Geschichten aus dem Sport, von vor Ort und mit historischem Bezug.
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Matthias Henkel