Das berühmteste Asstattungsstück der Stiftskirche: der Barbarossa-Kopf. © Foto: Sylvia vom Hofe
Vortrag in Cappenberg

Barbarossa sucht Frau: Wie Ehen im Mittelalter funktionierten

Romantische Verklärung hat in der Wissenschaft nichts verloren. Das gilt sowohl für die Rolle der Liebe in der Ehe als auch für die Verehrung des goldenen Barbarossa-Kopfes.

In der Regel kann man einem Menschen nur vor den Kopf schauen. Hedwig Röckelein gibt sich damit nicht zufrieden. Die renommierte Historikerin guckt hinein. Sie hat den Inhalt des berühmten Cappenberger Barbarossakopfes untersucht. Bei ihrem Vortrag am Donnerstag, 24. September, ab 19 Uhr im Schlosstheater geht es aber um etwas anderes: die Gründe für die Ehe im Mittelalter. So vielfältig die auch waren. Um Liebe ging es so gut wie nie.

Neue Erkenntnisse über den Barbarossakopf

Der Kopf ist etwas Außergewöhnliches

Monogamie ist eine vergleichsweise junge Entwicklung

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Über die Autorin
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Leiterin des Medienhauses Lünen Wer die Welt begreifen will, muss vor der Haustür anfangen. Darum liebe ich Lokaljournalismus. Ich freue mich jeden Tag über neue Geschichten, neue Begegnungen, neue Debatten – und neue Aha-Effekte für Sie und für mich. Und ich freue mich über Themenvorschläge für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen.
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Sylvia vom Hofe

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