BIB verwandelte sich in gruselige Spinnenhöhle

Nacht der Bibliotheken

In der „Nacht der Bibliotheken“ hat sich die Stadtbibliothek in eine gruselige Spinnenhöhle verwandelt. In ganz NRW beteiligten sich rund 200 Bibliotheken an der Aktion, so auch die BIB.

SELM

von Von Lara Malberger

, 14.11.2011, 15:35 Uhr / Lesedauer: 1 min

 Alle zwei Jahre findet die Aktion statt und der Andrang ist nach wie vor groß. „Die Veranstaltung war ausverkauft, wir hätten noch deutlich mehr Karten verkaufen können“, freute sich Margit Breiderhoff. Doch mit 25 Kindern war die Grenze dann erreicht, sonst wäre es zu voll geworden in der „Spinnenhöhle“. Den ersten Teil des „Gruselabends“ gestaltete Spinnenfrau Germaine, alias Irmgard Irrlicht. Extra aus München angereist, las sie den zehn- bis elfjährigen Kindern gruselige Geschichten vor. Im zweiten Teil des Abends sollten die Kinder dann selbst aktiv werden.

Theaterpädagogin Eva Streitberger von „Eventilator“, einer Agentur für Literaturveranstaltungen, war hierfür aus Berlin gekommen. Gemeinsam mit ihr dachten sich die Kinder selbst gruselige Geschichten aus. Am Ende übten die Kinder dann sogar ein Theaterstück ein, das Eltern und Geschwistern präsentiert wurde. 

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