Brennende Gartenhütte in Westerfelde hält die Feuerwehr in Atem

Löscharbeiten

Die Flammen schlugen hoch, als die Feuerwehr am Freitagabend mit zwei Löschzügen in der Bauerschaft Westerfelde eintraf. Über die Brandursache waren sich Feuerwehr und Polizei schnell einig.

Selm

, 12.01.2019, 15:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Brennende Gartenhütte in Westerfelde hält die Feuerwehr in Atem

Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten in Westerfelde. © Jürgen Weitzel

Um Punkt 22.29 Uhr am Freitagabend war für Feuerwehrchef Thomas Isermann und 35 andere Feuerwehrleute aus Selm und Bork der gemütliche Feierabend vorbei. Zum Auftakt des Wochenendes sind die beiden Löschzüge Selm und Bork in die Bauerschaft Westerfelde ausgerückt: zu einer brennenden Gartenhütte. In der Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde ist von einer „Partyhütte“ die Rede. Gefeiert wurde dort an diesem Abend aber nicht.

Wehr löschte auch mit Wasser aus dem Gartenteich

Anwohner hatten laut Polizei den Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, nutzten sie erst einmal das Wasser des Tankfahrzeugs zum Löschen. Anschließend pumpten sie das Wasser aus einem benachbarten Gartenteich ab, wie Feuerwehrchef Isermann auf Anfrage berichtet.

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Bei den Löscharbeiten

Eine Gartenhütte in Westerrfelde stand am 11. Januar in Fkammen.
12.01.2019
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Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Foto: Jürgen Weitzel
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Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Foto: Jürgen Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten.© Weitzel

Das Feuer habe sich zunächst auf die linke Gebäudeseite konzentriert, habe dann aber auf die gesamte Holzhütte übergegriffen. Dass auch ein angrenzender Geräteschuppen ein Raub der Flammen wurde, hat die Feuerwehr aber verhindern können. Die Gartenhütte befand sich laut Isermann in so großem Abstand von dem dazu gehörigen Gehöft, dass die dortigen Gebäude zu keinem Zeitpunkt in Gefahr waren. Auch Bewohner seien nicht in Gefahr gewesen, ergänzt die Polizei.

„Mit hoher Wahrscheinlichkeit technischer Defekt“

Die Ermittlungen zur Brandentstehung dauern noch an. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist jedoch ein technischer Defekt Auslöser für den Brand“, schreibt die Polizei. Dieser Vermutung schließt sich auch Isermann an. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 5000 Euro.

Gegen 0.15 Uhr sind die Feuerwehrleute wieder aus Westerfelde zurückgefahren. Ihr Einsatz war damit aber noch nicht beendet, wie Isermann berichtet. Damit die Fahrzeuge für das nächste Mal wieder einsatzfähig sind, mussten die Einsatzkräfte sie erst noch reinigen und die Schläuche austauschen. Der Grund: Die Gartenhütte war nicht über einen befestigten Weg erreichbar. Alles war entsprechend mit Schlamm und Dreck bedeckt.

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