Das müssen Selmer für die Landtagswahl beachten

Briefwahl und Wahllokale

Bei der Landtagswahl am 14. Mai haben in Selm etwa 21.000 Wahlberechtigte die Möglichkeit, an die Wahlurne zu treten. Hier gibt es Antworten auf wichtige Fragen: Wann ist die Briefwahl möglich? Und hat sich seit der letzten Wahl etwas bei den Standorten der Wahllokale verändert?

SELM

12.04.2017, 13:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Selmer Wahlbenachrichtigung - hier zur Bürgermeisterwahl im Jahr 2015.

Eine Selmer Wahlbenachrichtigung - hier zur Bürgermeisterwahl im Jahr 2015.

Wann ist Briefwahl möglich?

Für diejenigen, die bei der Landtagswahl am 14. Mai nicht ins Wahllokal gehen können, besteht voraussichtlich ab dem 19. April die Möglichkeit der Briefwahl.

 

Was ist dabei zu beachten?

Wer sich für die Möglichkeit der Briefwahl entscheidet, muss die hierfür erforderlichen Unterlagen direkt beim Wahlamt der Stadt Selm schriftlich (auch per Fax oder E-Mail) oder mündlich beantragen. Eine telefonische Antragstellung ist nicht zulässig. 

Die schriftlichen Wahlbenachrichtigungskarten für die Landtagswahl erhalten alle wahlberechtigten Selmer bis zum 23. April, erklärt die Stadt Selm. 

Die Wahlbenachrichtigungskarte enthält auf der Rückseite einen entsprechenden Vordruck, der ausgefüllt und unterschrieben an die Stadtverwaltung zurückgeschickt werden muss. Zudem ist eine Beantragung der Briefwahlunterlagen bald auch online möglich.

 

Kann ich die Briefwahl persönlich vollziehen?

Möglich ist ab dem 19. April auch der direkte Gang ins Amtshaus Bork. Die Stadtverwaltung wird im Raum 003 (gegenüber dem Bürgerbüro/Einwohnermeldeamt) ein Wahlbüro einrichten, wo gegen Vorlage der Wahlbenachrichtigungskarte und des Personalausweises die erforderlichen Unterlagen ausgehändigt werden. Hier sind auch eine Wahlurne sowie eine Wahlkabine aufgestellt, sodass eine unmittelbare Stimmabgabe möglich ist.

 

Muss ich die Wahlunterlagen persönlich entgegennehmen?

Wie auch schon bei den vergangenen Wahlen dürfen die Wahlschein- und Briefwahlunterlagen auch an einen anderen als den Wahlberechtigten ausgehändigt werden, aber nur dann, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird. Von einer solchen Vollmacht kann aber nur Gebrauch gemacht werden, wenn der Bevollmächtigte nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt.

 

Bleibt es bei den gewohnten Wahllokalen?

Grundsätzlich bleibt es bei den Wahllokalen. Ausnahmen: Stimmbezirk 8050: Städtisches Gymnasium (bisheriges Wahllokal: Jugendzentrum Sunshine); Stimmbezirk 8120:  Autohaus Horst (bisher: Feuerwehrhaus Bork); Stimmbezirk 8141: Pfarrheim St. Stephanus (bisher: Gaststätte Alt Bork).

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