Das sagt Bürgermeister Löhr über die Regionale

Mut, Entscheidung, Akzeptanz

600 Menschen aus Behörden, Politik, Verwaltungen von 35 Münsterland-Städten und Gemeinden im Publikum. Oben eine Runde aus wichtigen Akteuren. Sie wollten die Frage beantworten: Ist das Geld gut in die Regionale investiert? Oder hätte man es besser in marode Straßen gesteckt? Ein Gesprächsprotokoll.

COESFELD

, 01.05.2016, 14:20 Uhr / Lesedauer: 3 min
Bürgermeister Mario Löhr aus Selm sprach auf der Bühne über die Errungenschaften der Regionale 2016 für Selm. Er erklärte dabei, dass im Zentrum der Bemühungen stehe, die Bürger mitzunehmen. Das sei dadurch gelungen, dass die Stadt frühzeitig und häufig Bürgerversammlungen veranstaltet habe.

Bürgermeister Mario Löhr aus Selm sprach auf der Bühne über die Errungenschaften der Regionale 2016 für Selm. Er erklärte dabei, dass im Zentrum der Bemühungen stehe, die Bürger mitzunehmen. Das sei dadurch gelungen, dass die Stadt frühzeitig und häufig Bürgerversammlungen veranstaltet habe.

Als Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale-Agentur, sagte, der Region gehe es gut, verzog Selms Bürgermeister Mario Löhr neben ihr das Gesicht. Das griff Moderator Matthias Bongard direkt auf. Bürgermeister Löhr sagte auf die Anspielung von Bongard hin: "Wir haben in der Vergangenheit einfach zu viel Geld ausgegeben. Aber vielleicht haben die Kommunalaufsichten auch nicht genau genug hingesehen. Man muss einfach festhalten: Die Kommunen sind unterfinanziert, das sieht man auch jetzt bei der Flüchtlingssituation."

Dann ging Löhr auf die Regionale in und für Selm selbst ein: "Ich darf erst einmal meinem Vorgänger in der Hinsicht danken, dass die Selmer damals den Mut hatten, 2007 der Regionale beizutreten", so Löhr. "Die finanzielle Ausstattung unserer Kommune war nicht gut. Dann kam der Stärkungspakt, über den viele Kolleginnen und Kollegen auch mal meckern. Für uns war er aber eine Chance: Wir haben die Grundsteuer B kräftig erhöht, wofür wir auch nicht immer gefeiert wurden. Aber dadurch ging es bei uns bergauf."

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Löhr sagte, er habe bei seinem Arbeitgeber früher eines gelernt: "Wenn sich eine Chance bietet, dann greif zu. Das haben wir bei der Regionale getan, haben ein großes Projekt ("Aktive Mitte Selm", d. Red.) für uns erkannt, es mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Wirtschaft erarbeitet – und ich bin froh, dass wir den Zuschlag bekommen haben. Auch wenn nicht alle Bürger glauben, dass es richtig ist – denn es geht immer wieder auch um eigenes Geld. Ich glaube, für die Zukunft hilft uns das auf jeden Fall weiter."

Uta Schneider sagte: "Regionale geht ein Stück weiter als das Alltägliche bei der Bürgerbeteiligung. Wir merken in der Region, dass Skepsis, die es für manche Verfahren am Anfang gab, etwas gewichen ist, dass sich etwas verändert in den Städten und Gemeinden."

Dorothee Feller, Regierungs-Vizepräsidentin aus Münster: "Es gab interessante, bewegende Diskussionen in den vergangenen Jahren. Aber bei all diesen Diskussionen sind die Kommunen dabei geblieben, haben viele Projekte eingereicht. Und sie haben über die eigenen Grenzen hinaus zusammengearbeitet."

Gemeinden attraktiv halten

Kai Zwicker, Landrat im Kreis Borken: "Die Projekte sind sehr unterschiedlich. Aber immer, wenn es um Stadtentwicklung ging, gab es kontroverse Diskussionen. Können wir uns das leisten? Wie soll das weitergehen? Aber dann ist Politik eingebunden, die am Ende eines sorgfältigen Prozesses den Mut haben und entscheiden muss: Wir machen das! Es sind in unserer Demokratie nicht immer 100-Prozent-Entscheidungen – gerade in schwierigen Zeiten, wo nicht jeder das Geld im Keller liegen hat. Es geht um das Attraktivhalten der Gemeinden, auch im Wettbewerb mit den Großstädten, auch für die Frage: Wer kriegt in Zukunft welche Schlüsselzuweisungen? Am Ende stand überall ein Ergebnis und ich bin überzeugt davon, dass wir gute Ergebnisse sehen werden, wenn die Projekte erst gebaut sind."

Langfristig Kosten sparen

Moderator Matthias Bongard spielte auf einen weiteren, oft kritisierten Punkt, an: Menschen verstehen nicht, dass man riesige Förderprojekte bekommt, aber mit dem Geld doch viel besser die Straßen flicken könnte.

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Mario Löhr dazu: "Wir sind gut gefahren, weil wir viele Bürgerveranstaltungen durchgeführt haben. Wir haben mit den Menschen über die Chance gesprochen, die uns da gegeben wird. Wir mussten Prioritäten setzen, und das war für uns die Regionale 2016. Auch wir haben kaputte Straßen, das will ich gar nicht abstreiten. Und die werden wir auch Schritt für Schritt abarbeiten. Aber die Regionale war die Chance und ich glaube, wenn wir mit den ersten Bauprojekten anfangen, dass wir die Bürger dann auch mehr davon überzeugen können. Ich habe auch das Interview mit Uta Schneider in den Ruhr Nachrichten gelesen: Natürlich sagt man immer schnell, der Bürgermeister wolle sich ein Denkmal setzen. Aber ich kann ich für meine Kolleginnen und Kollegen sagen, dass das hier nicht stattgefunden hat. Bei unseren Projekten haben wir das Ziel, langfristig Kosten einzusparen. Ich bin überzeugt, dass das gelingen wird."

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Dorothee Feller: "Wichtig ist, dass man die Entscheidung transparent macht und die Gründe darlegt. Die Regionale hat da transparente Verfahren angeboten, es gab feste Kriterien und die Region hat festgelegt, was gefördert wird."    

Matthias Bongard: "Ist das meiste geschafft oder ist der Anpfiff heute nur eine Zwischenetappe?"

Mario Löhr: "Letzteres. Jetzt kommt die konkrete Umsetzung, jetzt geht es eigentlich richtig los – und es benötigt noch Zeit. Aber es ist ein spannender Prozess und eine große Herausforderung für uns als Kommune."  

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Start ins Regionale-2016-Präsentationsjahr in Coesfeld

Das Präsentationsjahr des Zukunftslandes Regionale 2016 ist eröffnet: Mit 600 Gästen aus Politik, Verwaltung, Planerbüros in den Kreisen Coesfeld, Borken, Recklinghausen und Unna feierte das Strukturprojekt in Coesfeld am Freitag, 29. April 2016, seinen Auftakt. Bilder des Spätnachmittags.
29.04.2016
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Moderator Matthias Bongard (v.l.) mit Regionale-Geschäftsführerin Uta Schneider, die Landräte Kai Zwicker (Borken) und Christian Schulz Pellengahr (Coesfeld).© Foto: Tobias Weckenbrock
Auf der Bühne in Coesfeld gab es ein rund zweistündiges Programm.© Foto: Tobias Weckenbrock
Moderator Matthias Bongard (v.l.) mit Regionale-Geschäftsführerin Uta Schneider, die Landräte Kai Zwicker (Borken) und Christian Schulz Pellengahr (Coesfeld).© Foto: Tobias Weckenbrock
Bürgermeister Mario Löhr aus Selm saß in der ersten Reihe, weil er in einer der Kurzinterviewsrunden auf der Bühne über die Arbeit im Rahmen der Regionale 2016 sprach.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW, sprach vor den rund 600 Gästen aus der Politik, den Verwaltungen und Behörden, vor allem über die Chancen und die Stärken der Regionale: Netzwerken über Behördengrenzen hinaus stand dabei für sie im Vordergrund.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW, sprach vor den rund 600 Gästen aus der Politik, den Verwaltungen und Behörden, vor allem über die Chancen und die Stärken der Regionale: Netzwerken über Behördengrenzen hinaus stand dabei für sie im Vordergrund.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW, sprach vor den rund 600 Gästen aus der Politik, den Verwaltungen und Behörden, vor allem über die Chancen und die Stärken der Regionale: Netzwerken über Behördengrenzen hinaus stand dabei für sie im Vordergrund.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hannelore Kraft übergab nach einem gemeinsamen Anpfiff den Ball zum Start an Landrat Kai Zwicker aus dem Kreis Borken (l.). Er reichte ihn gleich weiter an seinen Amtskollegen aus dem Nachbarkreis Coesfeld, Christian Schulze Pellengahr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hannelore Kraft übergab nach einem gemeinsamen Anpfiff den Ball zum Start an Landrat Kai Zwicker aus dem Kreis Borken (l.). Er reichte ihn gleich weiter an seinen Amtskollegen aus dem Nachbarkreis Coesfeld, Christian Schulze Pellengahr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Anpfiff: Alle Gäste erhielten am Eingang eine Trillerpfeife.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gesprächsrunde: Moderator Matthias Bongard (v.l.) auf der Bühne mit Landrat Kai Zwicker, Dorothee Feller (Vizepräsidentin der Bezirksregierung Münster), Uta Schneider (Regionale-Agentur) und Selms Bürgermeister Mario Löhr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gesprächsrunde: Moderator Matthias Bongard (v.l.) auf der Bühne mit Landrat Kai Zwicker, Dorothee Feller (Vizepräsidentin der Bezirksregierung Münster), Uta Schneider (Regionale-Agentur) und Selms Bürgermeister Mario Löhr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Gesprächsrunde: Moderator Matthias Bongard (v.l.) auf der Bühne mit Landrat Kai Zwicker, Dorothee Feller (Vizepräsidentin der Bezirksregierung Münster), Uta Schneider (Regionale-Agentur) und Selms Bürgermeister Mario Löhr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Bürgermeister Mario Löhr aus Selm sprach auf der Bühne über die Errungenschaften der Regionale 2016 für Selm. Er erklärte dabei, dass im Zentrum der Bemühungen stehe, die Bürger mitzunehmen. Das sei dadurch gelungen, dass die Stadt frühzeitig und häufig Bürgerversammlungen veranstaltet habe.© Foto: Tobias Weckenbrock
Bürgermeister Mario Löhr aus Selm sprach auf der Bühne über die Errungenschaften der Regionale 2016 für Selm. Er erklärte dabei, dass im Zentrum der Bemühungen stehe, die Bürger mitzunehmen. Das sei dadurch gelungen, dass die Stadt frühzeitig und häufig Bürgerversammlungen veranstaltet habe.© Foto: Tobias Weckenbrock
Matthias Bongard (l.) im Gespräch mit Landrat Kai Zwicker (Kreis Borken).© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Zuhörer konnten sich mit den Trillerpfeifen am symbolischen "Anpfiff" beteiligen und lauschten dann aufmerksam den Worten auf der Bühne.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Zuhörer konnten sich mit den Trillerpfeifen am symbolischen "Anpfiff" beteiligen und lauschten dann aufmerksam den Worten auf der Bühne.© Foto: Tobias Weckenbrock
Uta Schneider (Regionale-Agentur) und Selms Bürgermeister Mario Löhr in einer Gesprächsrunde auf dem Podium.© Foto: Tobias Weckenbrock
Uta Schneider, Regionale-Agentur 2016, blickte zurück auf eine anstrengende, aus ihrer Sicht aber sehr fruchtbare Zeit seit 2007, als die Regionale 2016 begann. Jetzt geht sie auf die Zielgerade, Ende 2017 löst sich vertragsgemäß die Agentur, der sie vorsteht, auf. Die Projekte werden erst dann so richtig sicht- und greifbar.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zunächst gab es ein Rudelsingen. Die Gäste sangen gemeinsam einen Song der "Ärzte": "Ich will zurück ins Münsterland".© Foto: Tobias Weckenbrock
600 Gäste sind nach Coesfeld an die Zusestraße gekommen, um die Eröffnung des Präsentationsjahres der Regionale 2016 zu feiern. Die Veranstaltung heißt Anpfiff: Alle Gäste bekamen am Eingang eine Trillerpfeife in Magenta überreicht.© Foto: Tobias Weckenbrock
600 Gäste sind nach Coesfeld an die Zusestraße gekommen, um die Eröffnung des Präsentationsjahres der Regionale 2016 zu feiern. Die Veranstaltung heißt Anpfiff: Alle Gäste bekamen am Eingang eine Trillerpfeife in Magenta überreicht.© Foto: Tobias Weckenbrock
Landrat Christian Schulze Pellengahr aus dem Kreis Coesfeld als einer der Gastgeber von Hannelore Kraft, NRW-Ministerpräsidentin, und rund 600 Gästen aus Politik, Verwaltungen, Planerbüros und anderen Organisationen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Landrat Christian Schulze Pellengahr aus dem Kreis Coesfeld als einer der Gastgeber von Hannelore Kraft, NRW-Ministerpräsidentin, und rund 600 Gästen aus Politik, Verwaltungen, Planerbüros und anderen Organisationen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Riege aus Selm in der dritten Reihe des Saals: Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Verwaltung. Peter Sowislo und Maria Lipke von der UWG Selm, Malte Woesmann, Sprecher der Stadt Selm, Udo Holz (SPD), Dieter Kleinwächter (CDU), Udo Risse, Gerhard Stenner (Vorstand Bürgerstiftung Selm), Martin Potschadel (Bürgerstiftung Selm) und Thomas Wirth (zuständiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung für Regionale-Projekte). Bürgermeister Mario Löhr saß zwei Reihen weiter vorne.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Riege aus Selm in der dritten Reihe des Saals: Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Verwaltung. Peter Sowislo und Maria Lipke von der UWG Selm, Malte Woesmann, Sprecher der Stadt Selm, Udo Holz (SPD), Dieter Kleinwächter (CDU), Udo Risse, Gerhard Stenner (Vorstand Bürgerstiftung Selm), Martin Potschadel (Bürgerstiftung Selm) und Thomas Wirth (zuständiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung für Regionale-Projekte). Bürgermeister Mario Löhr saß zwei Reihen weiter vorne.© Foto: Tobias Weckenbrock
Selms Bürgermeister Mario Löhr hatte beim Griff in den Schrank die passende Krawattenfarbe rausgesucht: Die Farbe des Zukunftslandes Regionale 2016 ist magenta.© Foto: Tobias Weckenbrock
Selms Bürgermeister Mario Löhr hatte beim Griff in den Schrank die passende Krawattenfarbe rausgesucht: Die Farbe des Zukunftslandes Regionale 2016 ist magenta.© Foto: Tobias Weckenbrock
Selms Bürgermeister Mario Löhr hatte beim Griff in den Schrank die passende Krawattenfarbe rausgesucht: Die Farbe des Zukunftslandes Regionale 2016 ist magenta.© Foto: Tobias Weckenbrock
Selms Bürgermeister Mario Löhr hatte beim Griff in den Schrank die passende Krawattenfarbe rausgesucht: Die Farbe des Zukunftslandes Regionale 2016 ist magenta.© Foto: Tobias Weckenbrock
Thomas Wirth (l.) und Martin Potschadel (Volksbank Selm-Bork) kamen zur Eröffnung des Präsentationsjahres der Regionale 2016.© Foto: Tobias Weckenbrock
Matthias Bongard moderierte die Veranstaltung in Coesfeld.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zunächst gab es ein Rudelsingen. Die Gäste sangen gemeinsam einen Song der "Ärzte": "Ich will zurück ins Münsterland".© Foto: Tobias Weckenbrock
Zunächst gab es ein Rudelsingen. Die Gäste sangen gemeinsam einen Song der "Ärzte": "Ich will zurück ins Münsterland".© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Vertreter aus Selm bei der Eröffnung des Präsentationsjahres der Regionale 2016 in Coesfeld.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rudelsingen: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft lässt sich anstecken - "Ich will wieder an die Berkel - ich will zurück ins Münsterland". Landrat Christian Schulze Pellengahr (r. neben Frau Kraft) feiert mit.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rudelsingen: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft lässt sich anstecken - "Ich will wieder an die Berkel - ich will zurück ins Münsterland". Landrat Christian Schulze Pellengahr (r. neben Frau Kraft) feiert mit.© Foto: Tobias Weckenbrock
Selms Bürgermeister Mario Löhr als einer von 600 Rudelsingern: Der "Anpriff ins Zukunftsland" begann mit einem munteren Rudelsingen zweier Songs. Und das auf Aufforderung im Stehen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rudelsingen: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft lässt sich anstecken - "Ich will wieder an die Berkel - ich will zurück ins Münsterland". Landrat Christian Schulze Pellengahr (r. neben Frau Kraft) feiert mit.© Foto: Tobias Weckenbrock
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Uta Schneider: "Ich wünsche mir für dieses Jahr, dass alle die Ergebnisse ihrer Arbeit in die Bevölkerung, die Region tragen können. Dass mehr Menschen sehen, dass hier Zukunftsprojekte entstehen und die Gemeinsamkeit der Teilnehmer der Regionale weiter wachsen wird."

Mario Löhr: "Ich möchte mich bei der Kommunalaufsicht bedanken, die Wende muss ich ja jetzt am Ende noch machen. Ich wünsche mir, dass wir unsere Bürgerinnen und Bürger weiter überzeugen und auch im Nachhinein mit anderen Behörden so partnerschaftlich zusammenarbeiten. Das hat die Regionale 2016 wirklich bewegt: Dass man sich gegenseitig kennengelernt hat."

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