„Drei Ringe“-Skulptur auf dem Kreisverkehr ist bald nicht mehr nackt

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Rund, mit verschränkten Ringen, Edelstahl: Die Skulptur „Drei Ringe“ auf dem Kreisverkehr am Sandforter Weg ist recht imposant. Nicht mehr lange, dann macht sie noch mehr her.

Selm

, 04.08.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Sie ist die jüngste Skulptur auf den Selmer Kreisverkehren: die Skulptur „Drei Ringe“ von Alfred Gockel. Seit dem Wochenende steht sie auf dem Kreisverkehr Kreis-/Münsterland-/Ludgeristraße/Sandforter Weg. Nachdem sie monatelang vor dem Hallenbad stand und auf ihren endgültigen Standort gewartet hat. Weil der Landesbetrieb Straßenbau NRW Sicherheitsbedenken hatte. Die Skulptur auf dem Kreisel könne die Verkehrsteilnehmer ablenken, hatte es geheißen, bis Bürgermeister Mario Löhr und die Verkehrsbehörde jüngst in ihren Gesprächen einen Durchbruch erzielten und die „Drei Ringe“ auf dem Kreisel platziert werden durfte.

Termin bewusst gewählt

Nun haben Mitarbeiter der Stadtwerke Selm diese Skulptur vom Hallenbad nur wenige Meter weiter zum Kreisverkehr transportiert und auf das Fundament gestellt, das schon Wochen vorher fertig gestellt worden war.

Am Sonntag, 2. August, gegen 7 Uhr ist dieser Akt vollzogen worden, sagt Norbert Zolda aus der Pressestelle der Stadt Selm auf Nachfrage. Warum zu diesem Zeitpunkt? „Der Termin ist gewählt worden, weil die Straßen dann sehr wenig befahren sind und mit keinen Behinderungen zu rechnen ist“, antwortet Zolda. Und: „Eine Ankündigung der Umsetzungsarbeiten haben wir nicht für erforderlich gehalten.“

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Seit Anfang der Woche sind die Stadtwerke auch damit beschäftigt, dem Kreisverkehr sein finales Aussehen zu verpassen. Indem sie Pflanzen rund um die Skulptur platzieren.

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