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Erste Bieterrunde für „Solawi“ ist am Sonntag

Solidarische Landwirtschaft

Das Projekt „Solidarische Landwirtschaft“ von Anne Reygers aus Selm-Bork (Solawi) macht den nächsten Schritt. Am Sonntag, 24. Februar, gibt es eine Bieterrunde.

Bork

21.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Erste Bieterrunde für „Solawi“ ist am Sonntag

Anne Reygers (M.) und ihre Mitstreiter. © Georg Sehrbrock

„Nachdem wir am Sonntag 110 Erwachsene und einige Kinder zum winterlichen Hofspaziergang bei uns hatten und ganz viel tolles Feedback bekommen haben, werden wir am 24. Februar um 15.30 Uhr bei uns in der Scheune die Bieterrunde für das erste Wirtschaftsjahr wagen“, erklärt Anne-Christine Reygers. Zuvor hatte es mehrere Info-Veranstaltungen gegeben, in denen die Initiatorin der „Solawi Lippeauen Bork“ das Konzept einer Solidarischen Landwirtschaft erklärt hatte.

Der Grundgedanke ist, dass eine Anzahl von Menschen sich zusammentun und mit einem Festanteil gemeinsam die Ernte finanzieren. Dafür bekommt dann auch jeder etwas ab. So hat der Landwirt finanzielle Sicherheit, und der Verbraucher bekommt nach Absprache, zumeist monatlich, eine große Gemüsekiste mit frischem, ökologisch produziertem Gemüse. Der Inhalt des Korbes ändert sich dabei je nach saisonalem Angebot.

60 Ernteteiler

Ein weiterer Aspekt bei einer Solidarischen Landwirtschaft ist, dass die Ernteteiler auch bei der Arbeit und Ernte der Produkte mithelfen. Nicht immer, aber so oft wie man eben kann. „Dieser Gedanke ist uns schon wichtig“, sagt Anne Reygers.

Das Interesse an der Solawi Lippeauen Bork scheint jedenfalls da zu sein: „Wir sind zuversichtlich, auf 60 Ernteteiler zu kommen. Das ist die Zahl, die wir für den Start benötigen; je mehr desto besser“, schreibt Reygers.

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