Zu Beginn der Pandemie machte Kerstin Kappenberg auch Musik auf ihrer Terrasse in Cappenberg. © Sylvia vom Hofe
Corona-Krise

Freischaffende Künstler und Corona: „Ich bin in ein Arbeitsloch gefallen“

Künstler und Freiberufler haben es nicht leicht in der Corona-Krise. Auch für Chorleiterin Kerstin Kappenberg sind einige Aufträge weggebrochen.

Die Arbeit von Kerstin Kappenberg läuft im Moment ganz anders ab, als die ausgebildete Chorleiterin es eigentlich gewohnt ist. Chorprobe, das heißt für ihre beiden Chöre daChor aus Selm und TonArt aus Werne aktuell folgendes: alle sind über einen Computer-Bildschirm miteinander verbunden und Kerstin Cappenberg singt. Die anderen singen auch für sich alleine – sind aber stumm geschaltet. Anders würde es sonst mit der Zeitverzögerung durch die Internetverbindung nicht gehen. Etwas frustrierend für eine Chorleiterin, die eigentlich gerne Tipps geben und ihre Sängerinnen und Sänger hören möchte.

Aufträge mussten auf Eis gelegt werden

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Ich bin neugierig. Auf Menschen und ihre Geschichten. Deshalb bin ich Journalistin geworden und habe zuvor Kulturwissenschaften, Journalistik und Soziologie studiert. Ich selbst bin Exil-Sauerländerin, Dortmund-Wohnerin und Münsterland-Kennenlernerin.
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Sabine Geschwinder

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