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Führung Cappenberg

Rund 25ß Besucher ließen sich durch das Schloss Cappenberg führen.
15.08.2010
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Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.© Foto Beckelmann
Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.© Foto Beckelmann
Ein Blick in gesammelte Lyrik der Stiftsherren, zum Beispiel das Gedicht „Wunsch“: „Im Kloster wünscht ich Probst zu sein; Denn der darf scherzen und sich freuen! Der trinket von dem besten Wein. Doch, Nonnen dürfen nicht herein? Ich würde Probst im Kloster? Nein; Ich möchte Nonnen Pater sein.“© Foto Beckelmann
Die Besucher blickten u.a. in die ehemalige Renteistube (Hofkammer) und erfuhren, dass einige der Stiftsherren Literaturfreunde waren und auch Liebeslyrik sammelten.© Foto Beckelmann
Die Besucher der Schlossführungen bewunderten die prächtigen Stuckdecken.© Foto Beuckelmann
Dr. Gerd Dethlefs (4. v.l.) erklärte auf der Schlossterrasse stehend den Wildpark, der einst eine Art Zoo darstellte mit Auerhähnen und türkischen Enten.© Foto Beuckelmann
Sogar sonst verschlossene Räume durften betreten werden, wie etwa das Archiv, das den schriftlichen Nachlass des Freiherrn vom Stein beherbergt.© Foto Beuckelmann
Dr. Gerd Dethlefs (l.) führte die Gäste in den Raum mit der prächtigsten Stuckdecke, in die ehemalige Empfangsstube des Probstes, die heute als Trauzimmer genutzt wird.© Foto Beckelmann
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