Geiselnahme in Disco - Großübung der Feuerwehr

100 Einsatzkräfte in Selm

Dutzende Feuerwehrautos auf dem Schotter zwischen Disco und alter Karthalle. 100 Einsatzkräfte vor Ort: Was war da am Dienstagabend am ehemaligen Easy Danceclub an der Industriestraße in Selm los? Die Rettungskräfte übten. Wir haben dabei zugesehen.

SELM

, 17.08.2016, 09:22 Uhr / Lesedauer: 2 min
Geiselnahme in Disco - Großübung der Feuerwehr

In anderen Teilen des Gebäudes waren andere Kameraden unterwegs, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Dienstagabend, 19.30 Uhr: Ein Organisator der Großübung gibt Alarm via Handy. Zu diesem Zeitpunkt werden die Einsatzkräfte aller Selmer Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr zusammengerufen zur Industriestraße: Die Meldung lautet auf Geiselnahme in der Großraum-Disco. Nur eine Übung, das wissen alle Beteiligten, aber eine ernsthafte. Darum muss es zunächst schnell gehen. 

Gegen 19.40 Uhr treffen die ersten Fahrzeuge ein. Nicht unter Einsatzlautstärke, aber doch zügig. Die Polizei ist schon da und gibt erste Hinweise an die Einsatzleitung, was geschehen ist: Wehrführer Thomas Isermann nimmt die Infos entgegen. Etwa ein Dutzend Discogäste sollen sich im Gebäude befinden, aus dessen Keller auch Rauch aufsteigt. Der Alarm im Gebäude schrillt. Die Geiselnehmer sind aber schon "entschärft". Die Feuerwehr aber muss die Menschen bergen und löschen. 

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Großübung der Feuerwehr: Geiselnahme im Easy Danceclub

Geiselnahme und Feuer in der Großraum-Disco: Dieses Szenario übten am Dienstagabend rund 100 Einsatzkräfte von Freiwilliger Feuerwehr Selm und vom Deutschen Roten Kreuz im ehemaligen Easy Danceclub. Das Aufgebot an Fahrzeugen war immens. Die Übung dauerte bis in die späteren Abendstunden an.
17.08.2016
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So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Thorsten Hoppe, ehemals Löschzugführer in Cappenberg und Netteberge, hatte bei der Großübung die Aufsicht.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zu einer Großübung rückten rund 100 Rettungskräfte am Dienstagabend zur Industriestraße aus. Das Szenario: Geiselnahme in einer Großraumdisco.© Foto: Tobias Weckenbrock
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr ließ sich der Einsatzleiter von der Polizei die Lage schildern.© Foto: Tobias Weckenbrock
Brandmeister Thomas Isermann im Gespräch mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehr: Zwölf Jugendliche spielten Komparsen - sie waren die Opfer der Geiselnahme und schildern hier, was passiert ist.© Foto: Tobias Weckenbrock
Brandmeister Thomas Isermann im Gespräch mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehr: Zwölf Jugendliche spielten Komparsen - sie waren die Opfer der Geiselnahme und schildern hier, was passiert ist.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die ersten Erkenntnisse am Einsatzort werden besprochen und die Zuständigkeiten verteilt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die ersten Erkenntnisse am Einsatzort werden besprochen und die Zuständigkeiten verteilt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ein Polizeiauto sperrte die Industriestraße in Höhe der ehemaligen Disco ab. Die Stadt hatte das Gebäude und Gelände zur Verfügung gestellt, nachdem sie es vor einigen Monaten erworben hatte. Noch in diesem Jahr wird die Diskothek abgerissen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Schnell waren rund ein Dutzend Fahrzeuge aller Löschzüge der Selmer Feuerwehr vor Ort.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Schotterparkplatz zwischen Disco und Karthalle war gut belegt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Kinder der Jugendfeuerwehr halfen als Schauspieler aus: Sie stellten die Opfer der Geiselnahme dar.© Foto: Tobias Weckenbrock
Erstzugriff über die Seitentür: Hier bereiten sich die Wehrleute auf den Gang ins Gebäude, aus dem auch Rauch herausstieg, vor.© Foto: Tobias Weckenbrock
Unter Atemschutzmasken und mit Sauerstoffflaschen zu üben, ist schon etwas besonderes - aber auch besonders wichtig: Denn im Brandfall muss ein Feuerwehrmann genauso in Aktion treten - und dann wissen, wie es geht.© Foto: Tobias Weckenbrock
Unter Atemschutzmasken und mit Sauerstoffflaschen zu üben, ist schon etwas besonderes - aber auch besonders wichtig: Denn im Brandfall muss ein Feuerwehrmann genauso in Aktion treten - und dann wissen, wie es geht.© Foto: Tobias Weckenbrock
Unter Atemschutzmasken und mit Sauerstoffflaschen zu üben, ist schon etwas besonderes - aber auch besonders wichtig: Denn im Brandfall muss ein Feuerwehrmann genauso in Aktion treten - und dann wissen, wie es geht.© Foto: Tobias Weckenbrock
In der Diskothek schrillte die Alarmsirene. Kinderrufe "Hilfe!" waren zu vernehmen. Die Feuerwehrleute müssen sich allerdings erst einmal orientieren.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von außen kamen via Funk Kommandos und Kontrollfragen: Wie ist der Druck in der Atemluft? Wer geht rechts, wer links? Dazu hatte die Feuerwehr auch schnell einen Raumplan zur Hand, um das zu koordinieren.© Foto: Tobias Weckenbrock
Auch mit den großen Schläuchen konnte die Feuerwehr arbeiten: Die Disko wird bald abgerissen, also war auch Wasser marsch erlaubt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sieht es heute im ehemaligen "Easy Danceclub" aus: ein perfekter Ort, um eine Großübung zu machen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In Zweier-Teams gingen die Feuerwehrleute durch die Hallen, in die Kellerräume und das Obergeschoss, um zunächst nach Opfern zu suchen, die Hilfe brauchen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Dieser Junge hatte sich in eine Ecke gekauert und um Hilfe gerufen, konnte aber selbst nach draußen laufen. Dort wurden die Komparsen dann aber auch noch ordnungsgemäß vom Roten Kreuz versorgt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hast du Verletzungen? Kannst du laufen? Das sind die Fragen, die die Feuerwehr den geborgenen Personen stellt. Dann werden sie zur Erstversorgung ans DRK übergeben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Fahrzeuge sind top ausgestattet, um schnell alles vor Ort und griffbereit zu haben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Einsatz in der Disko: Diese jungen Feuerwehrmänner, mit Funkgeräten mit der Wehrführung verbunden, mussten zeigen, was sie können.© Foto: Tobias Weckenbrock
Kurze Lagebesprechung außerhalb des Szenarios: Ihr sollt auch richtig Wasser sprühen, lautete hier die Ansage des Übungsleiters. Wenig später stiegen diese beiden jungen Feuerwehrleute in den Disko-Keller hinab, aus dem Rauch (Nebelmaschine) aufstieg.© Foto: Tobias Weckenbrock
Und rein in den Keller: Dieses Feuerwehr-Duo hatte bei der Großübung viel zu tun.© Foto: Tobias Weckenbrock
Wasser marsch: Auch das Wasserspritzen war in der Disko erlaubt. Die Stadtverwaltung, die das Gebäude vor einigen Monaten kaufte, stellte die Halle zur Verfügung. "Da greift man natürlich zu", sagte Feuerwehrmann Thorsten Hoppe aus Cappenberg. Bald wird sie abgerissen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In diesem Keller war im Übungsszenario keines der Opfer - aber es qualmte, es brannte. Hier mussten die jungen Männer löschen - und zwar unter schwerem Atemschutz.© Foto: Tobias Weckenbrock
In diesem Keller war im Übungsszenario keines der Opfer - aber es qualmte, es brannte. Hier mussten die jungen Männer löschen - und zwar unter schwerem Atemschutz.© Foto: Tobias Weckenbrock
In anderen Teilen des Gebäudes waren andere Kameraden unterwegs, um die Lage in den Griff zu bekommen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In anderen Teilen des Gebäudes waren andere Kameraden unterwegs, um die Lage in den Griff zu bekommen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In anderen Teilen des Gebäudes waren andere Kameraden unterwegs, um die Lage in den Griff zu bekommen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Thorsten Hoppe begutachtete immer wieder den Verlauf der Übung: Er hatte das Szenario mit entworfen und war auch hinterher bei der Nachbesprechung dabei. Die fand im Gerätehaus Selm statt - ein wichtiger, aber auch geselliger Abschluss einer solchen Großübung.© Foto: Tobias Weckenbrock
In den Kellerräumen der Disko waren die Toiletten: Hier ist für die beiden Feuerwehrleute "die Luft rein" - zumindest was den Einsatz angeht.© Foto: Tobias Weckenbrock
Feuerwehrschläuche liegen in der großen Halle des ehemaligen "Easy Danceclub": So sah das nach wenigen Minuten der Übung aus.© Foto: Tobias Weckenbrock
Feuerwehrschläuche liegen in der großen Halle des ehemaligen "Easy Danceclub": So sah das nach wenigen Minuten der Übung aus.© Foto: Tobias Weckenbrock
Auch die Räume im Obergeschoss mussten die Feuerwehrleute untersuchen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Auch die Räume im Obergeschoss mussten die Feuerwehrleute untersuchen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die letzten Tage der Disko-Halle: Skylab, Magic, Easy Danceclub - das waren die bekanntesten Namen der Großraum-Disko-Ära in Selm. Die Zeit ist nun vorbei. Auf die letzten Tage gab es eine Feuerwehr-Großübung - und im Herbst wird abgerissen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rund 100 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Selm und des Deutschen Roten Kreuzes waren an der Großübung am Easy Danceclub beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das Rote Kreuz baute schnell eines seiner Versorgungszelte auf. Dieses steht innerhalb weniger Minuten mithilfe von Luftsäulen, die das Zelt stabilisieren. Die Verletzten wurden darin versorgt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Dazu klassifizierte Ludger Westrup, Rotkreuz-Leiter und einer der Einsatz-Chefs, die Verletzten in drei Kategorien.© Foto: Tobias Weckenbrock
Grün heißt: Die Person braucht nur eine Betreuung. Gelb heißt: Medizinische Versorgung nötig, aber nachrangig. Rot heißt: Hier müssen sofort Erstmaßnahmen getroffen werden. So wie bei diesem Komparsen, der sich schwerer verletzt hat.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die DRK-Rettungskräfte übten die richtigen Handgriffe und Maßnahmen an den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die DRK-Rettungskräfte übten die richtigen Handgriffe und Maßnahmen an den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die DRK-Rettungskräfte übten die richtigen Handgriffe und Maßnahmen an den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die DRK-Rettungskräfte übten die richtigen Handgriffe und Maßnahmen an den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.© Foto: Tobias Weckenbrock
Auch dieser Teil der Übung wurde koordiniert von Leitungskräften und zudem genau überwacht: Sind die Handgriffe richtig, die die Einsatzkräfte ausüben?© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Ernstfall muss nämlich letztlich jeder Handgriff sitzen, um Leben zu retten.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ludger Westrup (l.) behält den Überblick: Er führte genau Buch, welche Verletzten wo und wie behandelt wurden.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zelt, Rettungwagen, ein Betreuungsbereich: Das DRK übte den schnellen Einsatz der Hilfsmittel und die Versorgung der Verletzten.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zelt, Rettungwagen, ein Betreuungsbereich: Das DRK übte den schnellen Einsatz der Hilfsmittel und die Versorgung der Verletzten.© Foto: Tobias Weckenbrock
Bei einer Übung kann man zwischendurch auch mal lächeln.© Foto: Tobias Weckenbrock
Daniel Graf betreute diese Kinder der Jugendfeuerwehr, die nur leichte oder keine Verletzungen hatten - die "grüne Gruppe".© Foto: Tobias Weckenbrock
© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
So sah es auf dem Gelände der Großraumdisko an der Industriestraße aus: Mehr als ein Dutzend Feuerwehr- und Rotkreuz-Fahrzeuge und rund 100 Rettungskräfte waren an der Großübung beteiligt.© Foto: Tobias Weckenbrock
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Mitglieder der Jugendfeuerwehr spielen Verletzte

Sofort werden die Einsatzgruppen auf Gebäudeteile zugewiesen. Auch ein Raumplan ist gleich zur Hand - ein Glück, dass die Feuerwehr nicht an jedem Einsatzort gleich hat. Es erleichtert heute die Koordination. Dann gehen einige, vor allem junge, Feuerwehrleute unter Atemmasken ins Gebäude. Sie tragen Schläuche herein, aber sehen erst einmal nach, wo die Personen im Gebäude zu finden sind. Es kauern Mitglieder der Jugendfeuerwehr in diversen Ecken der großen Hallen: Sie spielen Verletzte, zwölf Jugendliche sind es insgesamt, die später vom Deutschen Roten Kreuz wie in einem Ernstfall erstversorgt werden. 

Zunächst sprechen die Feuerwehrleute sie an und geleiten sie ins Freie, übergeben sie an Kollegen und gehen dann wieder ins Gebäude, um weiter zu suchen und den Brand zu löschen. Immer wieder sind sie über Funk mit den Koordinatoren draußen verbunden. Noch genug Druck auf der Atemluft-Flasche? Die zwei jungen Männer prüfen den Stand und geben die Daten per Funk nach draußen durch. Alles klar, es kann weiter gehen. 

Bald werden Flüchtlingsunterkünfte gebaut

Die Schläuche werden in der Halle verteilt. Sie dürfen heute auch genutzt werden: Die Stadt Selm hatte die leer stehende Disco, die im Jahr 2013 noch mal eröffnete, aber 2014 wieder schloss, gekauft und wird sie im Herbst abreißen, um hier Flüchtlingsunterkünfte zu errichten. Vorher aber stellte sie die Halle der Feuerwehr zu Übungszwecken zur Verfügung - "da muss man ja zugreifen", so Thorsten Hoppe, ehemals Löschzugführer aus Cappenberg, der den Übungseinsatz überwachte und auch am Szenario mitgearbeitet hatte. 

Das Deutsche Rote Kreuz mit etwa 15 Kräften baute auf dem Schotter seine Rettungskapazitäten auf: Ein Zelt, das binnen Minuten stand, ein Rettungswagen. Dann wurden die Verletzten, die die Feuerwehr hier auf Tragen oder zu Fuß übergab, "klassifiziert": Wer in der roten Gruppe landete, wurde sofort versorgt, die "gelben", also weniger schwer verletzten, mussten noch etwas warten und die "grünen" - nicht verletzt - wurden am Wagen des DRK von DRK-Mitglied Daniel Graf lediglich betreut. 

Der Übungseinsatz endete am späten Abend mit einer Nachbesprechung im Gerätehaus der Feuerwehr in Selm. "Es ist wichtig, dass wir hinterher besprechen, was gut und was nicht so gut gelaufen ist", so Thorsten Hoppe vor Ort im Gespräch mit unserer Redaktion. Nur dann könne man auch richtig daraus lernen.   

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