Goldenes Pferd hängt wieder - Haus aufgehübscht

An der Ludgeristraße

Am Giebel des Hauses 85 an der Ludgeristraße hängt wieder ein goldenes Pferd. Zwei Männer in einer wackeligen Gondel haben es an seinem alten Stammplatz befestigt. Doch was ist die Geschichte dahinter?

SELM

von Katharina Casper

, 30.08.2014, 08:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mesut Nahirci (l.) und Christoph Bohr haben das restaurierte Pferd an seinem ursprünglichen Platz befestigt. Damit sind die Arbeiten an dem Haus abgeschlossen.

Mesut Nahirci (l.) und Christoph Bohr haben das restaurierte Pferd an seinem ursprünglichen Platz befestigt. Damit sind die Arbeiten an dem Haus abgeschlossen.

Seit Mitte Juni wurde das alte Haus von außen restauriert. Auch das Pferd musste überarbeitet werden. Es war abgenutzt und marode. Von dem Gold war nichts mehr zu sehen und die Halterung war instabil. Deshalb wurde es abgenommen und neu mit 24-karätigem Gold überzogen.  Nun ziert das Ross wieder den Giebel des alten Hauses und strahlt in neuem Glanz. Mesut Nahirci (l.) und Christoph Bohr haben es an seinem ursprünglichen Platz befestigt. „Das Pferd ist der krönende Abschluss der Restaurationsarbeiten“, erklärt Christa Rethmann, Architektin des Projektes. 

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