Internetseite soll Jugendlichen bei der Karriere helfen

Portal "SelmA"

„SelmA“ kennt sich aus und hat ein offenes Ohr für alle Fragen, die sich Jugendliche rund um Ausbildung, Praktika und berufliche Perspektiven stellen. „SelmA“ ist das Maskottchen eines neuen Internetportals der Stadt. Wir erklären, was dahinter steckt.

SELM

, 05.04.2017, 15:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das neue Infoportal der Stadt für Jugendliche ist seit rund sechs Wochen unter online.

Das neue Infoportal der Stadt für Jugendliche ist seit rund sechs Wochen unter online.

In erster Linie richtet sich die Internetseite an Jugendliche. Sie sollen eine einfache und schnelle Möglichkeit bekommen, sich über Berufe, Praktika und Ausbildungswege zu informieren, erklärt Monika Raman vom Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Selm.

„Das neue Portal ist ein wunderbar flexibles Instrumentarium, das kontinuierlich aktualisiert und auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in Selm abgestimmt werden kann", fügt Monika Raman hinzu. Über die Seite können die Jugendlichen auf verschiedene Arten Kontakt zu Monika Raman aufnehmen. Wichtig sei, die Schüler über Kommunikationskanäle zu erreichen, die sie kennen und regelmäßig nutzen. So gibt es neben E-Mail und dem Kontaktformular des Onlineportals auch die Möglichkeit, per Facebook oder per Whatsapp seine Fragen loszuwerden.

Anfragen über Whatsapp

Seit knapp sechs Wochen ist „SelmA“ aktiv, die ersten Anfragen hat Monika Raman schon beantwortet – unter anderem über Facebook und per Whatsapp. Gerade die Smartphone-App Whatsapp biete eine bequeme Möglichkeit, Fragen loszuwerden oder auch mal Dokumente, die unverständlich sind, abzufotografieren und an Monika Raman zu schicken.

Das Internetportal ist übersichtlich, bunt und ansprechend gestaltet. Es erschlägt die Benutzer nicht mit langen Texten. Das würde die Zielgruppe verfehlen, wie Monika Raman erklärt. Schüler sind allerdings nicht die einzigen, die das Portal ansprechen will. Eltern und Lehrer können sich dort genauso informieren wie die Kooperationspartner der Stadt. „Weiterer Baustein des Portals ist die Präsentation des ‚Selmer Netzwerk‘, die ‚Jugendberufsagentur Selm‘, das Netzwerk Prävention und die umfangreichen Angebote für ‚Kinder und Jugendliche in allen Lebenslagen‘“, wie Monika Raman erklärt.

Flyer sollen folgen

Das Beratungsportal ist gerade erst gestartet, deswegen rührt die Initiatorin zurzeit kräftig die Werbetrommel, um das Angebot bekannt zu machen. In absehbarer Zeit soll zum Beispiel ein Flyer gedruckt werden, der „SelmA“ und ihr Infoangebot vorstellt, kündigt Monika Raman an.

Den Namen „SelmA“ hat sich Monika Raman überlegt – er setzt sich zusammen aus Selm und einer Vielzahl von möglichen Begriffen für „A“, wie Auskunft, Ausbildungsmöglichkeiten, Ansprechpartnern und Alternativen.
SelmA hat auch ein Gesicht bekommen: Als dunkelhaariges Comic-Mädchen führt die Besucher durch die Internetseite. Bei der Gestaltung hat die Stadt Hilfe von der Selmer Werbeagentur „Ocean Medien“ bekommen.

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