Nein zum Impfen: Was einen Selmer antreibt trotz wachsenden Drucks
Coronavirus

Nein zum Impfen: Was einen Selmer antreibt trotz wachsenden Drucks

Das Impftempo stagniert. Einige Menschen wollen sich nicht impfen lassen, obwohl sie das könnten. Auf sie wächst der Druck. Einer von ihnen ist ein ehemaliger Bürgermeisterkandidat von Selm.

Hamburg hat als erstes Bundesland die 2-G-Regel umgesetzt. Seit Samstag (28.8.) dürfen Gastwirte und Veranstalter entscheiden, ob sie nur noch Geimpfte und Genesene einlassen. Ein Modell, das Schule machen könnte in der Republik. Lediglich Getestete ohne Impfschutz oder überwundene Corona-Erkrankung bleiben dann außen vor – solche Leute wie Willi Gryczan-Wiese aus Selm.

Verhärtete Fronten zwischen Impfwilligen und Impfgegnern

Alt-68er kultiviert den Widerspruchsgeist

Vertrauen auf das eigene Immunsystem

Statistik: Die meisten Opfer sind an Covid gestorben und nicht mit

Kostenpflichtige Tests ändern nichts für Gryczan-Wiese

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Leiterin des Medienhauses Lünen Wer die Welt begreifen will, muss vor der Haustür anfangen. Darum liebe ich Lokaljournalismus. Ich freue mich jeden Tag über neue Geschichten, neue Begegnungen, neue Debatten – und neue Aha-Effekte für Sie und für mich. Und ich freue mich über Themenvorschläge für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen.
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