Notfallpraxis im Marienhospital zieht um

Mehr Platz

SELM/LÜDINGHAUSEN Fünf Jahre nach Öffnung der Notfallpraxis der niedergelassenen Ärzte im St. Marien-Hospital Lüdinghausen siedelt diese in ein Nebengebäude auf dem Krankenhausgelände um. Dadurch verbessert sich die räumliche Situation.

25.06.2009, 12:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das St. Marien-Hospital in Lüdinghausen: Hier war die Notdienstpraxis für Selm, Olfen, Nordkirchen und Lüdinghausen bisher untergebracht.

Das St. Marien-Hospital in Lüdinghausen: Hier war die Notdienstpraxis für Selm, Olfen, Nordkirchen und Lüdinghausen bisher untergebracht.

Am kommenden Wochenende öffnet die Notfallpraxis erstmalig ihre Türen im Nebengebäude des Hospitals. „Wir gehen fest davon aus, dass die Notfallpraxis auch zukünftig dem Hospital erhalten bleibt und haben die räumliche Situation bereits jetzt dem eigentlichen Bedarf angepasst“, so Monika Kleingräber-Niermann, Verwaltungsleiterin im St. Marien-Hospital Lüdinghausen.   Sie ergänzt: „Der neue Wartebereich hat Tageslicht, ist optisch ansprechender und bietet mehr Platz.. Zudem müssen die diensthabenden Ärztinnen und Ärzte nicht mehr in der Praxis übernachten. Ihnen steht jetzt ein separates Bereitschaftszimmer zur Verfügung“.

Für die Patienten ändert sich wenig. Anstatt den Haupteingang des Hospitals zu nutzen gehen Sie nur ein paar Schritte entlang der Neustraße in den Innenhof des Krankenhauses. Dort liegt das Verwaltungsgebäude.   Im direkten Eingangsbereich befindet sich die Notfallpraxis: Der Anmeldebereich, ein Untersuchungsraum, ein Arztzimmer, der Wartebereich sowie dazugehörige Nebenräume. Als Parkraum steht auch weiterhin der bisherige Parkplatz des Krankenhauses zur Verfügung, da der Innenhof für den Rettungs- und Lieferverkehr freigehalten.  

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