Rummel und Frühlingsfest gut gelaufen

SELM "Zum ersten Mal eine richtige Kirmes." Das hätten am Wochenende viele Bürger geäußert, stellte Franz-Josef Raubuch zufrieden fest. Der Ortsteilsprecher der Werbegemeinschaft zieht ein ausgesprochen positives Fazit für das Wochenende.

von Von Matthias Münch

, 14.04.2008, 13:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein zufriedener Stadtteilsprecher der Werbegemeinschaft: Franz-Josef Raubuch mit Ingrid Rutkowski, die Schmuck und Kunstgewerbe auf dem Tulpenfest verkaufte.

Ein zufriedener Stadtteilsprecher der Werbegemeinschaft: Franz-Josef Raubuch mit Ingrid Rutkowski, die Schmuck und Kunstgewerbe auf dem Tulpenfest verkaufte.

Sie soll dann Tulpenkirmes heißen und zusammen mit dem Tulpenfest als verkaufsoffener Sonntag stattfinden. Auch dieses Fest ist aus Sicht von Franz-Josef Raubuch sehr gut gelaufen: "Am Sonntagmorgen standen uns wegen des Regens zuerst die Sorgenfalten auf der Stirn. Aber dann haben sich das Wetter und auch die Besucherzahlen prima entwickelt."

Sie soll dann Tulpenkirmes heißen und zusammen mit dem Tulpenfest als verkaufsoffener Sonntag stattfinden. Auch dieses Fest ist aus Sicht von Franz-Josef Raubuch sehr gut gelaufen: "Am Sonntagmorgen standen uns wegen des Regens zuerst die Sorgenfalten auf der Stirn. Aber dann haben sich das Wetter und auch die Besucherzahlen prima entwickelt."

Die Geschäftsleute und Marktbeschicker seien zufrieden, so Raubuch. Mehrere Händler hätten schon erklärt, dass sie wieder kommen wollen. Sogar der Wanderstock-Schnitzer Gerhard Meier, der extra aus Norddeutschland angereist war.

Die Automeile nennt Raubuch gelungen und den großen Stand der Zimmerei Franzen mit Spielgeräten und Gartenmöbeln aus Holz "ein absolutes Highlight."

In Zukunft mehr Kinderanimation

Anziehungspunkt sei Peter Pawliczek aus Herdecke mit seinen Riesenseifenblasen gewesen, sagt Raubuch: "Den verpflichten wir im nächsten Jahr wieder". Dazu möchte die Werbegemeinschaft künftig noch einige Programmpunkte mehr anbieten. Vor allem an Kinderanimation ist dabei gedacht.

Auf diese Weise soll dann auch vermieden werden, dass das Tulpenfest diesseits und jenseits des Kreisverkehrs zu sehr auseinandergezogen wird. Die Lücke, die hier am Wochenende klaffte, soll mit Ständen gefüllt werden. Und durch mobile Angebote soll auch der Teil nördlich des Kreisverkehrs belebt werden.

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