Die Tiere flüchteten während der Jagd über die gesperrte Cappenberger Straße. © Günther Goldstein
Cappenberg

Schüsse fielen westlich des Schlosses Cappenberg – aus einem bestimmten Grund

Die Corona-Pandemie hat nicht nur Auswirkungen auf uns Menschen. Auch auf Tiere. Wenn auch ganz anders, als man es sich vorstellen mag.

Zwei Wochen nach der Drückjagd im Kohuesholz und Nierstenholz, den östlichen gräflichen Waldungen, stand am Samstagmorgen, 4. Dezember, das gleiche Ereignis in den Bereichen westlich von Schloss Cappenberg an. In sieben zusammenhängenden Revieren, die über Nordlünen bis Alstedde reichen, ging es hauptsächlich den Wildschweinen an den Kragen.

Straße für den Verkehr gesperrt

28 Sauen und zwölf Rehe geschossen

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Redaktion Lünen
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Günther Goldstein

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