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Sechs Tipps, damit das selbst gebaute Hochbeet im Garten gelingt

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Ein Hochbeet mal eben selbst gebaut? Das geht. Unser Autor versuchte es selbst und erschuf ein ansehnliches Ergebnis. Sechs Tipps rund um das selbst gebaute hölzerne Beet im eigenen Garten.

Selm, Olfen, Nordkirchen

, 22.04.2019 / Lesedauer: 3 min

Ein Hochbeet kann viele Vorteile haben. Es kann ein schönes optisches Element im Garten sein, es kann vor Schnecken oder anderen Tieren schützen und es hat den Vorteil, dass die Eigentümer Gewürze gut im Blick haben und sich nicht immer bücken müssen. Natürlich gibt es in jedem Baumarkt und sogar bei Discountern fertige Hochbeete. Wer aber ein individuell gestaltetes Hochbeet haben will und Spaß an praktischer Arbeit hat, kommt auch zum Erfolg. Und spart dabei.

Geräte erleichtern die Arbeit

Sechs Tipps, damit das selbst gebaute Hochbeet im Garten gelingt

© Thomas Aschwer

Keine große Werkstatt mit vielen Profi-Geräten ist notwendig, um ein Hochbeet selbst zu bauen. Allerdings erleichtert professionelles Werkzeug die Arbeit. Dazu gehört eine elektrische Stichsäge. Aber auch eine Bohrmaschine, ein Akkuschrauber und elektrischer Tacker sind von Vorteil. Dazu kommt die Standardausrüstung wie Zollstock oder ein Bandmaß. Neben dem Holz und dem Fließ dürfen Schrauben nicht fehlen.

Bretter exakt nachschneiden

Sechs Tipps, damit das selbst gebaute Hochbeet im Garten gelingt

© Thomas Aschwer

Manchmal kommt es vor, dass die Sägeschnitte nicht perfekt waren. Dann muss zwingend nachgearbeitet werden. Mit einem Bleistift und einem Winkel lässt sich die perfekte Linie zeichnen. Danach benötigt man nur noch eine Stichsäge mit einem möglichst scharfen Sägeblatt und eine ruhige Hand. Wer will und die passenden Geräte hat, kann anschließend noch hobeln oder schleifen.

Vier Hände sind besser als zwei

Sechs Tipps, damit das selbst gebaute Hochbeet im Garten gelingt

© Thomas Aschwer

Natürlich kann eine Frau oder ein Mann ein Hochbeet alleine bauen – aber mehr Spaß macht es mit mehreren Personen. Auch Kinder haben Spaß an der Aktion. Sie kommen in relativ kurzer Zeit zu einem schönen Ergebnis. Wichtig ist dabei, nicht zu hetzen. Wer sich mehr Zeit lässt, arbeitet meist sauberer. Dabei hilft auch, wenn eine Person sägt und die andere Person das Brett festhält.

Erst bohren, dann schrauben

Sechs Tipps, damit das selbst gebaute Hochbeet im Garten gelingt

© Thomas Aschwer

Warum Löcher bohren, wenn man doch die Schrauben direkt durch die Bretter in die Pfosten schrauben kann? Ganz einfach: Wer erst bohrt und dann schraubt, kommt nicht in Gefahr, dass sich im Brett Risse bilden. Wer also die Löcher genau anzeichnet, vorbohrt und dann schraubt, bekommt später ein exaktes Schraubenbild. Wichtig ist für den späteren Aufbau, dass die Bretter exakt auf den Pfosten liegen.

Hindernisse wie ein Fallrohr integrieren

Sechs Tipps, damit das selbst gebaute Hochbeet im Garten gelingt

© Thomas Aschwer

Beim Bau einens Hochbeetes können an bestimmten Stellen am Haus Hindernisse auftauchen – etwa in Form eines Fallrohres von der Dachrinne. Meist sind sie so weit von der Wand entfernt, dass die Bretter noch zwischen Mauerwerk und Rohr passen. Beim Aufstellen sollte man darauf achten, dass die einzelnen Elemente in der Waage und auch im Lot stehen. Zum Schluss wird das Fließ befestigt, das auf Jahre das Holz schützt.

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