Seel-Sorgen durch Corona: Pater Gregor Pahl hofft auf neue Solidarität

Serie „Seel-Sorgen“

Dass die Gesellschaft in der Krise zusammenrückt, hofft Pater Gregor Pahl. Über die Bedeutung von Palmsonntag spricht er nicht in der Stiftskirche Cappenberg, sondern im Video-Chat.

Cappenberg

, 04.04.2020, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Seel-Sorgen durch Corona: Pater Gregor Pahl hofft auf neue Solidarität

Ohne Gottesdienst, ohne Prozession und ohne Bastelbasar: Dieser Palmsonntag wird anders anders sein als sonst wegen der Corona-Krise. Für Pater Gregor Pahl, dem Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist Cappenberg-Langern ist das Gelegenheit, sich besonders bewusst zu machen, an was sich das Christentum an diesem Tag erinnert - und welche Botschaft die 2000 Jahre alte Geschichte von Jubel und Elend für die Gegenwart hat.

Auch wenn aufgrund des Kontaktverbots keine Gottesdienste stattfinden können. Die Tür zur fast 900 Jahre alten Stiftskirche am Schloss Cappenberg wird am Palmsonntag geöffnet sein - Gelegenheit zum stillen Innehalten vor geweihten Palmzweigen.

In der Serie „Seel-Sorgen“ in Zeiten von Corona geben Seelsorgerinnen und Seelsorger aus Selm, Olfen und Nordkirchen einen geistlichen Impuls im Video-Chat.
Lesen Sie jetzt

Angst ist das beherrschende Thema, wenn sich zurzeit Menschen an Gregor Wolters wenden: nicht selten lähmende Angst. Der Nordkirchener Pfarrer kann sie nicht wegnehmen, aber lindern.

Lesen Sie jetzt