Treffen oder Mitgliederversammlungen wie hier 2019 bei den Selmer Pfadfindern sind im Moment nicht möglich. Einen Teil können die Vereine digital ersetzen. Das gilt aber längst nicht für alle Selmer Vereine.
Treffen oder Mitgliederversammlungen wie hier 2019 bei den Selmer Pfadfindern sind im Moment nicht möglich. Einen Teil können die Vereine digital ersetzen. Das gilt aber längst nicht für alle Selmer Vereine. © Beate Dorn
Corona

Selmer Vereine im Corona-Lockdown: „Die Mitglieder scharren mit den Hufen“

Das Vereinsleben in Selm ist durch Corona ordentlich durchgeschüttelt worden. Zwei ganz unterschiedliche Vereine sprechen über ihren Vereinsalltag in Corona-Zeiten.

Keine Treffen, kein gemütliches Beisammensein und keine Aktivitäten: Die Corona-Pandemie hat das gewohnte Vereinsleben in Selm augenscheinlich unmöglich gemacht. Der Heimatverein Selm und die Pfadfinder in Selm bewältigen die Corona-Pandemie auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Bernd-Hubert Baumeister ist 1. Vorsitzender des Heimatvereines Selm. Das Vereinsleben in Corona beschreibt er mit klaren Worten: „Tote Hose, richtig tote Hose ist das im Moment.“ Seine große Sorge ist, dass der Verein nicht mehr aus dem Corona-Schlaf erwachen wird: „Das ist natürlich meine persönliche Sorge. Im Moment ist das aber noch kein Problem, die Mitglieder scharren mit den Hufen.“

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Jahrgang 2000. Ist in Bergkamen aufgewachsen und nach Dortmund gekommen, um die große, weite Welt zu sehen. Überzeugte Europäerin mit einem Faible für Barockmusik, Politik und spannende Geschichten
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