So weit ist der Umbau der Kita St. Josef schon

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Seit Februar sind Arbeiter dabei, die Kindertagesstätte St. Josef in Selm umzubauen. Die Arbeiten liegen in den letzten Zügen. Wir haben Fotos und ein Audiointerview mit Jesaja Michael Wiegard, Koordinator der katholischen Kirchengemeinde St. Ludger für Kindertageseinrichtungen.

SELM

, 21.07.2016, 05:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
So weit ist der Umbau der Kita St. Josef schon

Im Altbau gibt es den Kreativraum, zum Teil von den Erzieherinnen selbst gestrichen.

Der Anbau für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren steht, muss nur noch eingerichtet werden. Hier können ab dem neuen Kindergartenjahr zehn Kinder unter drei Jahren angemessen betreut werden. Entsprechend dimensionierte Toiletten waren nötig. Und das Erzieherinnenteam hat Platz, um sich mal zu besprechen. Der Anbau ist eine Holzkonstruktion und fügt sich fast nahtlos an den Altbau an. Verbunden sind die beiden Gebäudeteile mit einem Durchgang, für den eine Toilette entfernt und die Garderobe reduziert  wurden.

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Einblick in die umgebaute Kita St. Josef

Seit ein paar Monaten läuft der Umbau der Kita St. Josef auf Hochtouren. Jetzt ist das Projekt bald abgeschlossen. Wir haben uns die Räume, in denen im neuen Kindergartenjahr 25 Ü3- und 10 U3-Kids betreut werden, mal angeschaut.
20.07.2016
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In der Kita St. Josef wartet Mobiliar, eingeräumt zu werden.© Foto: Arndt Brede
Die Küche ist jetzt mit einem Wasserhahn ausgestattet, der auf Bewegung reagiert.© Foto: Arndt Brede
Das wird der Speiseraum der Kinder mit einer Fluchttür.© Foto: Arndt Brede
Der Sicherungskasten für die Elektrik ist größer geworden.© Foto: Arndt Brede
Im Bewegungsraum gibt es jetzt ein neues Brandschutzfenster. Jesaja Michael Wiegard testet, ob es funktioniert. Ergebnis: Funktioniert.© Foto: Arndt Brede
bewegung und die entsprechende Ausstattung sind in der Kita St. Josef ganz wichtig.© Foto: Arndt Brede
Im Altbau gibt es den Kreativraum, zum Teil von den Erzieherinnen selbst gestrichen.© Foto: Arndt Brede
Alles ist bereit, damit Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.© Foto: Arndt Brede
Alles ist bereit, damit Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.© Foto: Arndt Brede
Auch in diesem Raum ist Platz für Spiel und Fantasie. Die Pinwand ist aus einem Stück der Holzkonstruktion des U3-Anbaus angefertigt worden.© Foto: Arndt Brede
So ein schönes Sofa kann aus der Fantasie entstehen.© Foto: Arndt Brede
Jesaja Michael Wiegard als Grenzgänger. Nämlich zwischen dem Altbau und dem Anbau.© Foto: Arndt Brede
Die Garderobe für die U3-Kinder.© Foto: Arndt Brede
Das ist der Stammraum der Kinder unter drei Jahren.© Foto: Arndt Brede
Hier sollen die U3-Kinder schlafen.© Foto: Arndt Brede
Jesaja Michael Wiegard studiert die Pläne des Wickelraums.© Foto: Arndt Brede
Eine der Wickelkommoden.© Foto: Arndt Brede
Diese Toilette ist ganz auf die Größe der Kinder angepasst.© Foto: Arndt Brede
Der U3-Anbau ist eine Holzkonstruktion, die sich nahezu nahtlos an den Altbau anschließt.© Foto: Arndt Brede
Der U3-Anbau ist eine Holzkonstruktion, die sich nahezu nahtlos an den Altbau anschließt.© Foto: Arndt Brede
Der U3-Anbau ist eine Holzkonstruktion, die sich nahezu nahtlos an den Altbau anschließt.© Foto: Arndt Brede
Das Außengelände am Anbau ist neu eingesät worden. Die Zäune verhindern, dass die Kinder während des Spielens auf die frisch gesäten Flächen treten.© Foto: Arndt Brede
Hell sind die neuen Räume im U3-Anbau.© Foto: Arndt Brede
Diese Toilette im Anbau ist behindertengerecht.© Foto: Arndt Brede
Auch diese Toilette ist kindgerecht angelegt.© Foto: Arndt Brede
Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, der neue Anbau (hinten r.) sei schon immer da gewesen.© Foto: Arndt Brede
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Auch im Altbau hat sich was getan. Zum Beispiel, dass die Küche modernisiert und ein angemessener Speiseraum geschaffen wurden. Der Bewegungsraum hat neue Brandschutzfenster und die Räume im Altbau sind gestrichen worden. Und zwar vom Erzieherinnenteam.

Die Kosten für den Umbau liegen bei 300.000 Euro. Gestemmt mit Bundesmitteln, einem Gemeindeanteil und Zuschüssen der Stadt Selm und des Bistums Münster.

Die Kita wird ab dem neuen Kindergartenjahr 25 Kinder über drei und zehn Kinder unter drei Jahren betreuen.

Im Interview äußert sich Jesaja Michael Wiegard, Koordinator der katholischen Kirchengemeinde St. Ludger, ausführlich zu den Kindergärten in Selm: wie sie kooperieren, wie sie arbeiten, welchen Einfluss die Politik hat.

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