Sonja Rümenapp feierte Silvester in N.Y.

Ball Drop am Times Square

Einmal Silvester am Big Apple in New York feiern und dann noch unter der großen Uhr am Times Square. Diesen Traum vieler erfüllte sich jetzt die Selmerin Sonja Rümenapp. Ihre Tochter Lara ist zurzeit als Au-Pair in Boston. Was lag also näher, als Silvester in die USA zu jetten und dort zu feiern?

SELM

von Von Malte Woesmann

, 02.01.2011, 14:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sonja und Lara Rümenapp und Kimberly Lange fiebern Silvester entgegen.

Sonja und Lara Rümenapp und Kimberly Lange fiebern Silvester entgegen.

Am 30. Dezember flog Sonja Rümenapp zusammen mit ihrer Nichte Kimberly Lange nach New York. Ihr Hotel lag direkt am Time Square. "Da bekamen wir bereits einen guten Eindruck davon, wie voll es an Silvester sein wird", staunte Sonja Rümenapp bereits bei ihrer Ankunft. Ein großer Teil des Time Squares war bereits abgesperrt, ein Großaufgebot an Sicherheitskräften auch schon im Einsatz.

An Silvester trafen sich die beiden mit Lara Rümenapp, doch ahnten sie da noch nicht, dass sie kaum mehr zurück zum Hotel kommen sollten. "Überall waren Zugangsstraßen mit großem Polizeiaufgebot gesperrt", erzählt Sonja Rümenapp. Trotzdem schafften sie es wieder zurück zum Hotel. Und auch im Restaurant, in dem sie Silvester begehen wollten, kamen sie pünktlich an. "Es wurde ausgelassen gefeiert, das Publikum kam aus allen möglichen Ländern", erinnert sich die Selmer Touristin.

Kurz vor Mitternacht ging es dann auf die Straße in einen extra abgesperrten Bereich. Hier hatten die drei auch einen guten Blick auf den so genannten Ball Drop.

Preise für das Gebotene zu hoch Diese große Kugel zeigt 60 Sekunden vor Mitternacht den Countdown an und senkt sich immer weiter. Doch ein riesengroßes Feuerwerk, was man eigentlich bei dieser Millionenmetropole erwarten dürfte, gab es nicht mehr. Deshalb ist Sonja Rümenapp auch nicht restlos begeistert von ihrer Reise. "New York ist großartig, aber Silvester muss ich dort nicht noch einmal haben. Die Preise sind für das Gebotene viel zu hoch", beklagt sie.

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