Die Trinkhalle Skusa/Kiwall ist derzeit geschlossen. © Arndt Brede
Kiosk in Bork

Trinkhalle Skusa geschlossen – das Ende des Kläppchens ist das aber nicht

So mancher bleibt wie angewurzelt im Ortskern Bork stehen. Es fehlt was: Getränkekisten, die dort sonst stehen, sind weggeräumt. Die Trinkhalle Skusa/Kiwall ist zu. Aber es gibt gute Nachrichten.

Die Trinkhalle Skusa/Kiwall im Borker Ortskern gehört zum Ortsbild wie andere Einrichtungen, die schon lange dort sind. Mehr als 50 Jahre gibt es die Trinkhalle schon. Kläppchen wird sie liebevoll genannt. Büdchen, Bude, Kiosk auch. Das kleine Geschäft an der Hauptstraße erfüllt mehrere Funktionen. Es ist Versorgungspunkt mitten im Dorf. Mal eben ein Abstecher zum Kläppchen gehört zum Alltag der Borker, aber auch der Pendler, die Bork nur passieren. Es ist Anziehungspunkt, etwa bei Feiern der Schützenkompanien. Und es ist Treffpunkt. Für Borker. Für Radler auf der Römer-Lippe-Route.

Nachfolgeregelung

Sandra Kiwall führte Kiosk seit 2013

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Arndt Brede

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