Rettungsschwimmer Björn Feldner macht in der zweiten Saison die Badeaufsicht am Ternscher See. Er weiß, welche Tücken freies Gewässer aufweisen kann. © Kristina Gerstenmaier
Ternscher See

Tücken im freien Gewässer: „Das größte Problem ist Selbstüberschätzung“

Im August vor vier Jahren wurde ein Mann leblos aus dem Ternscher See geborgen. Ein Bademeister und ein Triathlet erzählen, wie Schwimmer Gefahren im offenen Gewässer vermeiden können.

Vier Jahre ist es jetzt her, dass ein Mann aus Lünen leblos im Ternscher See aufgefunden wurde. Am 23. August jährt sich der tragische Unfall. Gemeinsam mit einer Gruppe Triathleten aus Selm war er im See schwimmen gegangen. Weil er den Weg abkürzen wollte, hatte er sich früher von der Gruppe abgesetzt. Bei ihrer Rückkehr ans Ufer vermissten ihn die anderen Schwimmer. Er wurde leblos auf dem See, sich an seine mitgeführte Rettungsboje klammernd, aufgefunden. Der Mann hatte einen Herzinfarkt erlitten.

Überwiegend ungeübte Schwimmer

Strudel und Strömungen

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
In und um Stuttgart aufgewachsen, in Mittelhessen Studienjahre verbracht und schließlich im Ruhrgebiet gestrandet treibt Kristina Gerstenmaier vor allem eine ausgeprägte Neugier. Im Lokalen wird die am besten befriedigt, findet sie.
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