Ähnlich wie auf dem Foto aus Olfen soll es auch in Bork aussehen. Autos stehen aufgereiht vor der Leinwand und die Menschen warten auf den Beginn des Films.
Ähnlich wie auf dem Foto aus Olfen soll es auch in Bork aussehen. Autos stehen aufgereiht vor der Leinwand und die Menschen warten auf den Beginn des Films. © Thomas Aschwer (A)
Meinung

Wie beim Autokino in Bork: Behaltet die enge Zusammenarbeit bei!

Das Autokino in Bork ist ein Gewinn für alle. Es braucht eine dauerhaft enge Zusammenarbeit mit Stadt und Unternehmen, damit die Selmer Vereine aus der Corona-Krise finden, meint unser Autor.

Wie Städte und Unternehmen, wurden auch Sportvereine hart von den Folgen der Corona-Pandemie getroffen. Unzählige Spieltage, Sommerturniere und Feste mussten abgesagt werden. Keine verkauften Eintrittskarten, Bratwürste oder Getränke. Die Kassen sind fast leer, Einnahmen der Vereine aus den letzten Monaten tendieren gen Null – so wie bei den Fußballern des PSV Bork. Dass die PSV-Fußballabteilung nun gemeinsam mit der Stadt und dem Unternehmen Westenergie an zwei Tagen ein Autokino organisiert und von den Einnahmen profitiert, ist ein Segen. Vor allem für die Sportlerinnen und Sportler, aber nicht nur.

Über den Autor
Volontär
Geboren in der Stadt der tausend Feuer. Ruhrpott-Kind. Mag königsblauen Fußball. Und Tennis. Schreibt seit 2017 über Musik, Sport, Wirtschaft und Lokales. Sucht nach spannenden Geschichten. Interessiert sich für die Menschen und für das, was sie bewegt – egal in welchem Ort.
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Julian Preuß

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