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Welcher Fahrradträger passt zu mir?

Dach oder Heck

Soll das Fahrrad mit in den Urlaub, braucht man einen passenden Träger für das Auto. Jedes Modell hat seine Vor- und Nachteile.

23.06.2020, 12:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Rad soll mit? Für den Transport mit dem Auto sind Anhängerkupplungsträger besonders beliebt.

Das Rad soll mit? Für den Transport mit dem Auto sind Anhängerkupplungsträger besonders beliebt. © Kai Remmers/dpa

Für den Transport mit dem Auto gibt es drei Arten von Fahrradträgern. Welche sind beliebt? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Der Tüv Süd klärt auf.

Fahrradträger: Modell für die Anhängerkupplung am beliebtesten

Am beliebtesten sei der Anhängerkupplungsträger (AHK), erklärt der Tüv Süd. Montiert auf dem Kugelkopf der Anhängerkupplung, hat er eine niedrige Ladehöhe. Vorteil ebenfalls: Der Luftwiderstand beim Fahren ist nicht so hoch, und man kommt ohne Probleme in die Tiefgarage. Nachteil: Die Rückfahrsensoren oder -kameras werden durch den AHK deaktiviert, und oft lässt sich der Kofferraumdeckel nicht mehr öffnen.

Heckklappenträger

Ebenfalls hinten am Auto sitzt der Heckklappenträger, der aber nur an Kombis passt und nicht für schwere E-Bikes geeignet ist. Muss nur ein Rad transportiert werden, eignet sich dieser Träger, für eine Familie dagegen eher nicht, so der Tüv.

Dachträger

Dritte Variante ist der klassische Dachträger. Vorteil ist die freie Sicht nach hinten. Auch der Kofferraum ist von außen gut erreichbar. Klarer Nachteil des Dachmodells: der Kraftaufwand, um das Fahrrad nach oben zu heben. Außerdem besteht die Gefahr, an tief hängenden Ästen oder in Unterführungen hängen zu bleiben.

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dpa