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Ein schwarzgelbes Dankeschön von der Schwiegermutter

Heimspiel gegen Mainz 05

Ein dreiviertel Jahr lang hat Sebastian Stöcklein an dem Haus seiner Schwieger-Großeltern gearbeitet. Tag für Tag, immer nach der Arbeit, hat er saniert und umgebaut und den in die Jahre gekommenen Bau wieder so richtig wohnlich gemacht. Elke Cramer war es ein Anliegen für diesen Einsatz Danke zu sagen.

29.08.2016, 17:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein schwarzgelbes Dankeschön von der Schwiegermutter

Sebastian Stöcklein und Janina Cramer wurden zum ersten BVB-Heimspiel der Saison mit einem Stadionbesuch überrascht.

Ihre Schwiegereltern, sagt Elke Cramer, können in ihrem Haus nun sorgenfrei ihren Lebensabend verbringen. Das haben sie vor allem Sebastian Stöcklein zu verdanken. Deshalb hat Elke Cramer bei unserer Aktion Evonik überrascht mitgemacht und durfte ihrem zukünftigen Schwiegersohn zwei Tickets für das BVB-Spiel am Samstag gegen Mainz schenken.

Sebastian Stöcklein war ganz schön baff, als er die schwarzgelben Karten in der Hand hielt: „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet“, sagt er. Nach dem Spiel waren er und seine Freundin, Janina Cramer, die Tochter von Elke, erst recht glücklich. Heiß war’s zwar, aber auch „echt genial“, sagt Sebastian Stöcklein.

Handwerklich geschickter Feuerwehrmann

Für die Haussanierung hat er sich so viel wie möglich selbst angelernt. Denn der 31-jährige Schwerter ist gar kein Handwerker. Sondern Feuerwehrmann. „Wir haben dafür auch Youtube-Videos geguckt“, sagt Janina Cramer lachend. Auch sie hat mitgeholfen. Denn in dem Haus wohnen nicht nur ihre Großeltern, sondern auch sie und ihr Sebastian. Und direkt nebenan wohnen Elke Cramer und ihr Mann.  

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