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Christoph Eichhorn, Deutscher Botschafter in Estland

Zur Person

Christoph Eichhorn ist seit August 2015 deutscher Botschafter in Estland.

29.03.2019, 08:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Christoph Eichhorn, Deutscher Botschafter in Estland

© Dieter Menne

Seine Schwerpunkte der deutsch-estnischen Zusammenarbeit liegen in der Verknüpfung des digitalen Spitzenlandes Estland mit der führenden Industrienation Deutschland, in der Stärkung der Partnerschaft angesichts der aktuellen Sicherheits-Herausforderungen in der EU und der NATO und im Austausch der Zivilgesellschaften und Universitäten.

Vor Dienstantritt in Tallinn war Christoph Eichhorn stv. Beauftragter der Bundesregierung für Abrüstung und Rüstungskontrolle in Berlin.

Von 1998 bis 2011 arbeitete Christoph Eichhorn für die transatlantischen Beziehungen Deutschlands mit den USA und Kanada, als Gesandter der Deutschen Botschaft Washington und Leiter des Referats für die USA und Kanada sowie für den G-8-Außenministerprozess im Auswärtigen Amt in Berlin.

1998 bis 2004 war er als Austausch-Diplomat im US-Außenministerium tätig, anschließend als stellv. Leiter der Politischen Abteilung der Deutschen Botschaft zur US-Innenpolitik und Kongressbeziehungen.

1992 bis 1998 arbeitete Christoph Eichhorn im Leitungsstab des Bundesaußenministers zu Bundestags- und Kabinettsangelegenheiten und als Redenschreiber.

Über die Wende 1989 bis 1992 diente er als Kulturattaché an der Deutschen Botschaft Moskau.

Vor Eintritt in das Auswärtige Amt 1986 war Christoph Eichhorn Consultant für europäische Förderprogramme in Brüssel.

Seine berufliche Laufbahn begann er als ARD-Rundfunk-Journalist. Er studierte Geschichte, Politik, Völker- und Europarecht an den Universitäten Bonn, Berlin, Brüssel und der London School of Economics.