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„Der Herr ist begeistert“

Ein Auto für den großen Tag

Das Traumpaar der Dorstener Zeitung hatte die Qual der Wahl: Denn im Dorstener Autohaus AHAG durften sich Julia und Ozan für ihren großen Tag ein Fahrzeug aussuchen.

01.04.2020, 12:09 Uhr / Lesedauer: 3 min
Der Oldtimer hatte es vor allem Braut Julia angetan. Am Ende entschied sich das Traumpaar aber für ein ganz anderes Auto.

Der Oldtimer hatte es vor allem Braut Julia angetan. Am Ende entschied sich das Traumpaar aber für ein ganz anderes Auto. © Klehn-Dressler

Ozan ist ein Mann der schnellen Entscheidungen. Schon beim Aussuchen der Eheringe legte sich der Bräutigam schnell fest. Ähnlich verlief es auch im Autohaus AHAG. Das Traumpaar der Dorstener Zeitung 2020 durfte sich bei der AHAG Dorsten GmbH & Co. KG für den Tag der Hochzeit im September einen Wagen aussuchen. Geschäftsführer Eugen Kohlmann führte das Paar durch die Ausstellung.

Eugen Kohlmann (l.) zeigte dem Traumpaar die verschiedenen Fahrzeuge des Autohauses AHAG.

Eugen Kohlmann (l.) zeigte dem Traumpaar die verschiedenen Fahrzeuge des Autohauses AHAG. © Klehn-Dressler

Eine hundertprozentige Vorstellung von dem perfekten Auto für den großen Tag hatten Julia und Ozan zu Beginn noch nicht. Nur einige Rahmenkriterien waren vorgegeben. „Es sollte besser kein Cabrio sein. Wir heiraten im September. Daher können wir uns nicht auf gutes Wetter verlassen“, sagte Julia. „Außerdem ist geplant, dass wir getrennt zur Trauung fahren. Ich möchte gerne mit dem gesponserten Fahrzeug von meinem Elternhaus aus gemeinsam mit meiner Trauzeugin zur Trauung zum Schloss Lembeck gebracht werden.“ Kein Problem für das AHAG-Team, wie Eugen Kohlmann erklärte: „Gerne stellen wir dafür auch einen Chauffeur zur Verfügung. Es ist aber auch möglich, dass ein Angehöriger von Ihnen den Wagen fährt.“ Nach der Hochzeit wollen Julia und Ozan dann gemeinsam zum Ort der Feier gebracht werden. „In diesem Fall wäre ein Chauffeur nicht schlecht“, so Ozan. „Dann könnten wir in Ruhe auf der Rückbank Platz nehmen und einmal durchatmen, bevor es weiter geht.“

Im BMW X6 fühlten sich Julia und Ozan direkt wohl.

Im BMW X6 fühlten sich Julia und Ozan direkt wohl. © Klehn-Dressler

Doch welches Auto soll es nun sein? Ozan wurde direkt magisch angezogen von einem Neuwagen: einem BMW X6. „Sehr schick. Ausstattung. Größe. Komfort. Das Auto hat alles. Einfach toll“, sagte er. Natürlich war Probesitzen angesagt: „Wer sich hier nicht wohlfühlt, bei dem stimmt etwas nicht!“ Somit stand zumindest für Ozan die Entscheidung schon fest. Aber auch Julia war sehr angetan: „Es ist super bequem. Und es ist so groß, dass ich mit meinem Kleid auch problemlos Platz habe.“

Der BMW X6 gefiel Ozan sehr gut.

Der BMW X6 gefiel Ozan sehr gut. © Klehn-Dressler

Dennoch schaute sich Paar noch weiter um. Die Aufmerksamkeit zog dabei vor allem ein Oldtimer auf sich: ein BMW 1800 mit einer Erstzulassung von 1971. Insbesondere die rote Farbe zog Julia in ihren Bann: „Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie der Blumenschmuck auf diesem Auto wirkt.“ Und vor dem Schloss Lembeck als Fotomotiv würde sich der Oldtimer auch gut machen. Aber auch die weiteren Oldtimer waren interessant – insbesondere die vielen Details, wie kleine Seitenfenster und Seitenspiegel, begeisterten.

Hier war Julia von den kleinen Seitenspiegeln angetan.

Hier war Julia von den kleinen Seitenspiegeln angetan. © Klehn-Dressler

Aber: „Vielleicht wäre es mit dem Kleid eher etwas eng“, so Julia. Auch für Ozan schieden die Oldtimer aus: „Die Autos sehen zwar echt toll aus, aber eigentlich habe ich keine richtige Affinität zu Oldtimern.“

Vor allem die Braut mochte diesen Oldtimer ganz gerne.

Vor allem die Braut mochte diesen Oldtimer ganz gerne. © Klehn-Dressler

Anschauen wollte sich das Paar unbedingt noch die MINI´s des Autohauses. Auf dem Weg dorthin wurde aber noch ein Zwischenstopp bei einem roten Fiat Abarth eingelegt. Auch hier testete der Bräutigam einmal den Sitzkomfort. Die Tatsache, dass es sich um einen Zweisitzer handelte, disqualifizierte das Fahrzeug jedoch.

Auch nicht schlecht: Fiat Abarth. Der Zweisitzer kam für das Paar aber nicht infrage.

Auch nicht schlecht: Fiat Abarth. Der Zweisitzer kam für das Paar aber nicht infrage. © Klehn-Dressler

Angekommen bei den MINI´s strahlte vor allem Julia über beide Ohren. „Ich muss schon sagen: MINI´s finde ich sehr edel.“ Vor allem das Cabrio hatte es ihr angetan: „Es ist zwar ungewohnt, in einem Auto ohne Dach zu sitzen, denn man hat das Gefühl, dass irgendetwas fehlt, aber im Sommer bei gutem Wetter ist das bestimmt toll. Schade, dass ein Cabrio durch die Jahreszeit leider nicht infrage kommt.“

Die Minis hatten es vor allem der Braut angetan.

Die Minis hatten es vor allem der Braut angetan. © Klehn-Dressler

Damit landete das Paar wieder beim Favoriten: dem BMW X6. Und Ozan war überglücklich. „Der Herr ist begeistert“, schlussfolgerte Julia. „In diesem Auto können wir uns entspannt zurücklehnen, wenn es zur Location geht. Und auch meine Fahrt zur Trauung kann ich mir darin sehr gut vorstellen.“

Glücklich mit der Entscheidung: Julia und Ozan suchten sich einen BMW X6 aus.

Glücklich mit der Entscheidung: Julia und Ozan suchten sich einen BMW X6 aus. © Klehn-Dressler

Bleibt nur noch zu klären, welche Farbe es denn sein darf? „Mir ist das eigentlich egal. Was sagt die Braut?“, frage Ozan seine Verlobte. Julia war jedoch auch noch etwas unentschlossen: „Eigentlich mag ich weiße Autos nicht. Aber für unsere Hochzeit könnte ich mir ein weißes Fahrzeug sehr gut vorstellen – zum Beispiel kombiniert mit roten Rosen als Blumenschmuck. Aber über die Farbe können wir uns ja noch Gedanken machen.“

Noch ein Foto zum Abschied: Der BMW X6 hatte es dem Bräutigam angetan.

Noch ein Foto zum Abschied: Der BMW X6 hatte es dem Bräutigam angetan. © Klehn-Dressler

Mehr Informationen über „AHAG Dorsten GmbH & Co. KG“ gibt es auf der Homepage. https://ahag-group.de/dorsten/
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