LBW-Neuzugang Bennett (34) im Interview: „Es müssen noch ein paar Kilos runter“

rnLippeBaskets Werne

Simon Bennett ist einer von drei Neuzugängen bei den LippeBaskets Werne. Der Neuseeländer bringt dabei mit seinen 34 Jahren viel Erfahrung mit und kam durch einen Zeitungsartikel nach Werne.

Werne

, 16.08.2019, 16:05 Uhr / Lesedauer: 2 min

Simon Bennett ist einer von drei Neuzugängen bei den LippeBaskets Werne. Der gebürtige Neuseeländer kam 1994 im Alter von neun Jahren nach Deutschland und lebt nun in der direkten Nähe von Werne. Der 34-jährige erklärt im Interview mit David Döring, wie der Wechsel zu den LippeBaskets entstanden ist, wie das Team ihn aufgenommen hat und was seine Ziele für die kommende Saison sind.

Wie ist der Wechsel zu den LippeBaskets zustande gekommen, Herr Bennett?

Es liegt daran, dass ich hier in der Region einen neuen Job gesucht habe. Dadurch auch, dass meine Freundin hier auch aus Gegend kommt. Da war es für mich einfacher umzuziehen. Ich bin dann nach Bergkamen gezogen und das sind nur zehn Minuten von der Halle.

Wie sind Sie dann konkret auf die LippeBaskets gekommen?

Chris (Christoph Henke, Trainer der LippeBaskets, Anm. d. Red.) hat mich angesprochen, der Coach. Der hatte das in der Zeitung gelesen, dass ich jetzt in den Dortmunder Raum ziehe. Dann hat er mich direkt angeschrieben. Am Ende der Saison bin ich sogar dann bei zwei Trainingseinheiten gewesen. So kam der Kontakt dann mehr oder weniger zustande.

Wie hat Sie das Team aufgenommen?

Sehr familiär. Es ist immer ganz nett, wenn man in eine neue Gegend kommt und direkt über den Sport dann auch Kontakte hat. Kann mich nicht beschweren.

Was nehmen Sie sich persönlich vor für die kommende Saison?

Ich persönlich will einfach nur fit werden. Es müssen noch ein paar Kilos runter. (lacht) Die Mannschaft will ich dann so weit führen, wie ich das schon kann. Das wir dann auch genügend Siege einfahren und den ein oder anderen oben auch ärgern.

Ist das mit dem Team denn möglich?

Wenn alle fit sind, alle zusammen spielen. Es kommt ja nicht immer drauf an, dass du die fünf besten Spieler auf dem Feld hast, sondern das du ein Mannschaftsgefüge hast. Wenn das läuft, können wir auch den ein oder anderen ärgern.

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