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Wohntraum unterm Dach

Von der Idee bis zur Realisation

In nur drei Monaten von einer ungenutzten Mansarde zu einer großzügigen und modernen Wohnetage unter dem Dach: raumideen macht es möglich.

21.06.2019, 09:15 Uhr / Lesedauer: 2 min
Wohntraum unterm Dach

Schritt für Schritt realisierte raumideen den Wohntraum im Dachgeschoss. © raumideen

Hier arbeiten alle Hand in Hand: Von der gründlichen Bedarfsanalyse über eine sorgfältige Planung bis zur einfühlsamen Beratung und last but not least dem Einsatz von mehreren, perfekt kooperierenden Gewerken.

Der Reihe nach: Am Anfang stand ein langjähriger Kunde, der ein älteres Haus erworben hatte und es nach und nach für seine Bedürfnisse umbauen und renovieren lassen wollte. Klar war: Sowohl die Planung als auch die Umsetzung gehörten in professionelle Hände. Schon im ersten Beratungsgespräch zeigte sich, dass der Geschäftsmann klare Vorstellungen von seinem zukünftigen Domizil hatte: hell und offen sollte der Dachstuhl werden, klar in der Form, vom Grundriss her flexibel für eventuelle zukünftige Um- und Anbauten, der Einrichtungsstil hochwertig, modern, maskulin, im Farbspektrum grau-weiß-silber gehalten und insgesamt doch wohnlich.

Wohntraum unterm Dach

Hell und offen sollte der Dachstuhl werden. © raumideen

Ein eingespieltes Netzwerk

Nach einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin entwickelte das Team um raumideen-Chef Christoph Oberste zunächst einen Entwurf für die „Hardware“, sprich die Ausarbeitung des flexiblen Grundrisses, die technischen und baulichen Maßnahmen sowie die Beschaffenheit von Wänden, Böden und Fenstern. Im nächsten Schritt erstellte Christoph Oberste einen sogenannten Bauzeitenplan: Welche Gewerke werden benötigt? In welcher Reihenfolge? Zu welchem Zeitpunkt? Die einzelnen Schritte so zu koordinieren, dass sie reibungslos aufeinander folgen, war dank der langjährigen Erfahrung und der häufigen Zusammenarbeit der verschiedenen Handwerksbetriebe unter dem Dach von raumideen kein Problem.

Ob Einbau neuer Fenster, Verkleidung von Deckenbalken und Wänden, Trockenbaumaßnahmen, Fußbodenverlegung, Leitungsverlegung, Elektrik – im eingespielten Netzwerk klappte alles wie am Schnürchen. Da raumideen das volle Vertrauen des Kunden besaß, bekamen die Handwerker einen Hausschlüssel und hatten stets Zugang zum Objekt – und der Kunde selbst konnte sich entspannt seinen eigenen Kernkompetenzen widmen.

Mit der Einrichtung Atmosphäre schaffen

Parallel lief die Arbeit von Babette Nitschke, Einrichtungsfachberaterin bei raumideen in Iserlohn. Ihre Aufgabe war es, die gewünschte Atmosphäre zu schaffen, die vorhandene Einrichtung in das neue Konzept zu integrieren und durch weitere Möbel und Einrichtungsgegenstände zu ergänzen. „Der Kunde wünschte einen sachlichen, aber auch wohnlichen Stil“, fasst Babette Nitschke die Vorgaben zusammen. Auf dieser Basis entwickelte die Fachfrau ein Konzept für das Dachgeschoss, das durch den speziellen, teils verwinkelten Grundriss und die Dachschrägen durchaus seine Herausforderungen beinhaltete. So wurde etwa für die Garderobe, die in eine kleine Nische integriert werden sollte, von raumideen-Schreiner Stefan Huber eine clevere Lösung gefunden. Die Garderobe zeigt sich nun zurückhaltend im Design und setzt durch ihre schwarze Lackierung doch ein klares, modernes Statement.

Wohntraum unterm Dach

Einrichtungsfachberaterin Babette Nitschke entwickelte das Einrichtungskonzept. © raumideen

Die offene Raumaufteilung verlangte eine lockere Anordnung der einzelnen Möbelstücke, die Babette Nitschke zunächst in einem Stellplan positionierte. Nachdem der Kunde sich für bestimmte Sofas, Sessel, Beistelltische etc. entschieden hatte – und dabei auf exklusive Marken wie Interlübke setzte –, ging es an die Details wie Farben und Stoffe. Die Interior-Expertin schlug vor, zu der zurückhaltenden Form- und Farbgebung der Polstermöbel im Hintergrund dezente Farbakzente zu platzieren. Mehrere farbige Kuben von Piure an der Stirnwand bieten nun Platz für Bücher und Unterhaltungselektronik und lockern das ansonsten bewusst zurückhaltende Farbkonzept auf.

Eine besondere Herausforderung – gerade in Räumen mit Schrägen und Balken – ist die Beleuchtung. Auch hier wurde eine passende Lösung gefunden, die den verschiedenen Lichtbedürfnissen Rechnung trägt: Neben der Grundbeleuchtung brauchte der Kunde eine Arbeitsbeleuchtung, eine punktuelle Akzentbeleuchtung sowie gemütliches Licht für entspannte Stunden. Diese Anforderungen wurden durch LED-Stripes in den Deckenbalken sowie mehrere andere Lichtquellen, darunter die skulpturalen Treppenleuchten von Tom Dixon, erfüllt.

Wohntraum unterm Dach

Die skulpturalen Treppenleuchten von Tom Dixon sind Teil des durchdachten Beleuchtungskonzepts. © raumideen

Wohnträume realisieren

„Schritt für Schritt haben wir den Wohntraum des Kunden realisiert – akribisch im Detail, ohne das große Ganze aus den Augen zu verlieren“, so Christoph Oberste. „Ein Rädchen greift ins andere, und so entsteht aus vielen einzelnen Bausteinen am Ende ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann und auf das wir stolz sind. Und die Begeisterung unseres Kunden gibt uns recht!“