Fußball-Kreispokal

Legdener Joker stechen: SuS folgt Nottuln und Epe ins Halbfinale

Mit einem Heimsieg gegen Fortuna Gronau ist der SuS Legden in die Vorschlussrunde eingezogen. Auch der FC Epe und GW Nottuln sind weiter.
Lars Hellkuhl und die Legdener drehten einenRückstand gegen Fortuna Gronau. © Angelika Hoof

Drei der vier Halbfinal-Teilnehmer im Kreispokal stehen fest: Nachdem sich GW Nottuln am Samstagnachmittag im Elfmeterschießen bei der TSG Dülmen durchgesetzt hatte, folgten dem Westfalenligisten am Abend sein Halbfinalgegner FC Epe (Bezirksliga) und der SuS Legden (Kreisliga A), der auf den Sieger der Partie Turo Darfeld gegen SpVgg Vreden (30. Januar) trifft.

SuS Legden – Fortuna Gronau 2:1
Die Legdener drehten im Duell mit Fortuna Gronau aus der Parallelstaffel einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Heimsieg. Nach torloser ersten Halbzeit mit Gronauer Vorteilen schlugen die Gäste schnell nach Wiederanpfiff zu: Hatem Piso jagte den Ball von der Strafraumgrenze unter die Latte (48.). Knapp 20 Minuten später drückte dann der kurz zuvor eingewechselte Christoph Matschke den Ball aus dem Strafraumgewühl zum Ausgleich über die Linie. Ein weiterer Joker leitete dann das Siegtor ein: Mit mustergültiger Hereingabe fand René Grasedieck Stürmer Frank Rose, der zum 2:1 einnetzte (81.). In der Schlussphase sah noch Marcel Bösel, gar nicht im Gronauer Kader, Gelb-Rot und musste den Innenraum verlassen.

„Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht und hätten das zweite Tor nachlegen müssen. Dann kam leider ein Bruch in unser Spiel und ich finde, Legden hätte zweimal Gelb-Rot sehen müssen. In dem Punkt hat der Schiedsrichter uns benachteiligt“, kommentierte Fortuna-Trainer Carsten Minich. Legdens Mike Börsting meinte: „Die Gronauer haben heute ein gutes Spiel gemacht und wir sind einfach nur froh, dass wir noch zurückgekommen sind. Jetzt freuen wir uns riesig aufs Halbfinale.“

Brukteria Rorup – FC Epe 1:5
Auf Roruper Asche herrschten klare Verhältnisse. Nach Treffern von Jan Beverborg (9.), Philipp Hörst (28.) und Felix Wobbe (43.) führten die Gäste bereits zur Pause mit 3:0. A-Ligist Rorup schöpfte danach mit dem Treffer von Julian Muddemann (52.) kurz Hoffnung, die aber Beverborg mit seinem zweiten Treffer nur fünf Minuten später wieder zunichte machte. In Minute 73 durfte sich auch Philipp Hörst ein zweites Mal als Torschütze in den Spielbericht eintragen.sak

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