Johannes Wehning im Signal Iduna Park. Ein Stadion hat der Präsident der Südlohner BVB-Fans lange nicht von innen gesehen.
Johannes Wehning im Signal Iduna Park. Ein Stadion hat der Präsident der Südlohner BVB-Fans lange nicht von innen gesehen. © privat
Fußball

Präsident der Südlohner BVB-Fans fürchtet Entfremdung nach Corona

Bis zum ersten Lockdown war er wann immer es ging im Stadion. Mit jeder Woche, die ohne das Live-Erlebnis vergeht, macht sich der Fanclub-Chef mehr Gedanken, auch über die Missstände im Fußball.

In den BVB Fanclub Südlohn ist er quasi hineingeboren worden. Schließlich zählte sein 2016 verstorbener Vater Josef Wehning zu den Mitgründern im Jahr 1995. Heute ist Johannes Wehning selbst Präsident des Fanclubs. Und vor Corona nahm er jede Möglichkeit wahr, die Dortmunder Borussen live im Stadion spielen zu sehen. Mit einer Dauerkarte auf der Südtribüne.

Kein Fan von Geisterspielen

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Anfang des Jahrtausends von der Nordseeküste ins Münsterland gezogen und hier sesshaft geworden. Als früher aktiver Fußball-, Tennis- und Basketballspieler sportlich universell interessiert und immer auf der Suche nach spannenden Geschichten.
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