Mit sechs absolvierten Meisterschaftsspielen ist der VfL Ahaus noch gut dabei. Andere Oberligisten kommen gerade einmal auf drei Partien. Nun blicken alle Teams gebannt dem 12. Januar entgegen: Man hofft auf einen zumindest ungefähren Fahrplan, wie es weitergehen könnte.
Mit sechs absolvierten Meisterschaftsspielen ist der VfL Ahaus noch gut dabei. Andere Oberligisten kommen gerade einmal auf drei Partien. Nun blicken alle Teams gebannt dem 12. Januar entgegen: Man hofft auf einen Fahrplan, wie es weitergehen könnte. © Sascha Keirat
Volleyball-Oberliga

Verband tagt in Kürze: Ahauser Volleyballerinnen hoffen auf einen Fahrplan

Die Oberliga-Volleyballerinnen des VfL Ahaus stehen vor dem dritten Monat in Folge ohne echtes Training. Trainer Sebastian Förster wünscht sich zumindest ein klein wenig Planungssicherheit.

Am kommenden Wochenende hätte für die Oberliga-Volleyballerinnen des VfL Ahaus nach der Weihnachtspause bereits das zweite Spiel der Rückrunde angestanden. Zu Gast wäre der TV Werne gewesen, eine schöne Gelegenheit, sich für das 0:3 am zweiten Spieltag zu rehabilitieren. Doch wie in den meisten anderen Sportarten auch, haben die Ahauserinnen seit Ende Oktober keine Halle mehr gesehen. Und das wird sich mit Verlängerung des Lockdowns bis vorerst zum 31. Januar erst einmal auch nicht ändern.

Förster sieht Priorität in einer Wertung

Mannschaft fehlt das gemeinsame Training

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