Eine Stamm-Tankstelle hat Maik Lilienthal vom TuS Henrichenburg in Castrop-Rauxel. © privat
Fußball

30 Euro pro Fahrt ab Ahaus: Hohe Spritkosten stoppen Henrichenburger Fußballer nicht

Der Ukraine-Krieg hat die Spritpreise an Tankstellen in die Höhe schnellen lassen. Amateurfußballer mit weitem Weg zum Training spüren das im Geldbeutel. Einen Henrichenburger Kicker stoppt das nicht.

Der Amateurfußball unterscheidet zwei Arten von Spielern. Die einen, die von ihren Klubs sogenannte Aufwandsentschädigungen und Fahrtkosten-Zuschüsse bekommen – also Geld für ihre Kickerei kassieren. Und die anderen, die lupenreine Amateure sind, die ihren Fußball-Spaß aus der eigenen Tasche finanzieren. Für beide Kategorien ist aber gleich: Durch den Ukraine-Krieg knallten bis auf über 2,20 Euro gestiegenen Spritkosten gleichermaßen für ein Liter Super ins Kontor. Positiv für die Geldbörse: Der Liter Super kostet aktuell nur noch um die zwei Euro.

Maik Lilienthal fährt für den TuS Henrichenburg in Ahaus los

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Über 30 Jahre als Sportredakteur aktiv, bin ich nun im "Unruhestand" seit der Saison 2018/2019 als Freier Mitarbeiter für den Castroper Sport am Ball - eine neue, spannende Erfahrung. Meine journalistischen Fachgebiete sind alle Ballsportarten, die Leichtathletik und Golf. Mit den deutschen Spitzen-Fechtern war ich in den frühen 2000er-Jahren bei Welt- und Europameisterschaften in der "halben Welt" unterwegs.
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