Im Stadion des VfB Habinghorst ereignete sich einer der heftigsten Vorfälle der bisherigen Saison. Der Herner, der einen am Boden liegenden Castrop-Rauxeler gegen den Kopf getreten hatte, soll drei Jahre lang kein Fußball mehr spielen. © Volker Engel
Fußball-Kreisliga A

Das sagt der Hauptzeuge im Sportgerichtsverfahren des Habinghorster Kopftritts

Ein neutraler Zeuge hat dem Sportgericht des Fußballkreises Herne/Castrop-Rauxel geholfen, Licht in den Fall des Kopftritts gegen einen Spieler des VfB Habinghorst zu bringen. Dieser Zeuge hat gar Kontakt zu Zonguldakspor.

Es war Zufall, dass der wohl wichtigste Akteur der Sportgerichts-Fall zwischen dem VfB Habinghorst und Zonguldakspor Bickern am Spieltag in der Kampfbahn war. Ansonsten wäre es dem Vorsitzenden Heinz Rychlik (SV Sodingen) und sein Mitstreitern Heinz-Dieter Bänsch (FC Herne 57) und Jörg Ziegler (SV Wanne 11) sicherlich schwerer gefallen, sich ein Bild vom Spielabbruch und Kopftritt gegen einen Habinghorster zu machen.

Corona spielte eine Rolle

Perfekte Sicht auf der überdachten Tribüne

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