Der FC Frohlinde hatte den Punktgewinn auch Torhüter Daniel Schultz zu verdanken, der im Spiel bei SW Wattenscheid stark parierte. © Volker Engel
Fußball-Landesliga

Frohlinder kommen mit einem Punkt von der „Kuhweide“ aus Wattenscheid zurück

FC Frohlinde blieb zum Auftaktspiel in der Landesliga bei SW Wattenscheid ohne Tor. Dennoch gab es Zählbares für den FCF.

Die Landesliga-Fußballer des FC Frohlinde haben sich zum Saisonstart durch ein torloses Remis bei SW Wattenscheid einen Punkt gesichert. Im Großen und Ganzen sei das Unentschieden auch gerecht gewesen, berichtete Spielertrainer Stefan Hoffmann.

Hoffmann wusste im Gegensatz zum letzten Testspiel gegen den VfB Habinghorst eine voll besetzte Bank hinter sich. Zu den sieben Auswechselspielern war jetzt auch die Betreuerbank besetzt. Mit Trainer Michael Wurst, Co-Trainer Holger Holz und Betreuer Tim Hartwig.

Zähes Spiel an der Dickebank

Und alle sahen, wie schwierig es war, auf dem Wattenscheider Naturrasen die Kugel richtig ins Rollen zu bekommen. Hoffmann resümierte: „Auf jeder Kuhweide hätte man besser spielen können.“ So war das auf dem Sportplatz an der Dickebankstraße schon ein zähes Spiel. Chancen waren auf beiden Seiten ähnlich. Wobei Hoffmann ehrlich berichtete: „Wir hatten beide drei Chancen, die Wattenscheider die klareren.“

Gute Noten vom Trainer für Kaufmann

Da war es Torhüter Daniel Schultz zu verdanken, der einmal stark parierte und dann den Winkel alleine gegen einen Stürmer so verkürzte, dass der den Ball verzog. Auf der anderen Seite hatte Bekir Kilabaz aus 14 Metern das Ziel verfehlt.

Gute Noten in der Defensive verdiente sich Nico Kaufmann, der seine Form aus der Vorbereitung nahtlos fortsetzte. Einmal hat er sogar Hoffmann eine gute Vorlage gegeben. Doch der Coach sagte hinterher: „Leider habe ich den Querpass nicht richtig getroffen.“ Ein typisches 0:0-Spiel gegen einen guten Gegner. Hoffmann sagte zu den in die Landesliga aufgestiegenen Hausherren: „Das ist kein normaler Aufsteiger, ein starkes Team und auf dem Rasen ist es doppelt schwer.“

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Sportredaktion Castrop-Rauxel
Geboren und wohnhaft in Castrop-Rauxel, bin ich über den Billardsport (Karambolage) als freier Mitarbeiter in der Castrop-Rauxeler Lokalredaktion angefangen. Da ich neben dem französischen Billard noch Fußball, Handball, Tischtennis und Tennis in Vereinen aktiv ausführte bot es sich förmlich an, darüber ebenfalls zu berichten.
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