Stellen ihre Abwehrmauer am neunten Spieltag beim BSV Schüren auf: die Wackeraner (v.l.) Elvis Shala, Marius Nolte, Robin Franke, Nico Brehm und Julian Ucles Martinez. © Jens Lukas
Fußball-Westfalenliga

Für Wacker Obercastrop steht beim BSV Schüren Platz drei auf dem Spiel

Nach dem Sprung auf Platz drei der Westfalenliga-Tabelle kann der SV Wacker Obercastrop am neunten Spieltag diese Position in Dortmund verteidigen. Spielt da der BSV Schüren (5.) mit, der zuletzt überzeugte?

Der SV Wacker Obercastrop steht in der Westfalenliga durch einen umkämpften 1:0 (0:0)-Sieg gegen SC Neheim auf Platz drei. Hinter dem verlustpunktfreien Duo FC Brünninghausen (1.) und TuS Bövinghausen (2.). Dem Team von Wacker-Trainer Aytac Uzunoglu sitzen einige Teams mit wenig Rückstand im Nacken. Am Sonntag, 24. Oktober, steht ab 15 Uhr beim BSV Schüren auf dem Kunstrasen an der Schürener Straße 47a ein erneuter Verschleißkampf an.

Vergleich vor Corona gewonnen

Das Duell mit Neheim war ein Verschleißkampf, auf den sich die Wackeraner wieder einstellen. Denn einen solchen haben die Dortmunder zuletzt beim 2:2 gegen den TuS Hordel gezeigt. Wacker darf nicht mit Geschenken rechnen. Obwohl das letzte Duell mit Schüren (am 18. Oktober 2020) durch zwei Tore von Elvis Shala mit einem 2:0-Sieg endete.

Wie jede Woche warnt Trainer Aytac Uzunoglu vor dem kommenden Gegner: „Mit Schüren erwartet uns ein sehr unangenehmer Gegner, gegen den wir im vergangenen Jahr nach einem hart umkämpften Spiel gewonnen haben. Die Durchschlagskraft im vorderen Bereich haben die Schürener verbessert.“

Der Wacker-Coach erklärte weiter: „Ich erwarte von uns einen engagierten und leidenschaftlichen Auftritt wie gegen Neheim, da nehme ich meine Spieler absolut in die Pflicht.“ Vom Personal her verbessert sich die Lage. Marius Nolte könnte nach längerer Verletzung in den Kader zurückkehren. Yogan Cordero Astacio (zuletzt Gelb-Rot-gesperrt) ist krank und wird wohl ausfallen. Dafür ist Christian Mengert aus dem Urlaub zurück. Und Torwart David Scholka hat seine Rotsperre abgesessen.

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Sportredaktion Castrop-Rauxel
Geboren und wohnhaft in Castrop-Rauxel, bin ich über den Billardsport (Karambolage) als freier Mitarbeiter in der Castrop-Rauxeler Lokalredaktion angefangen. Da ich neben dem französischen Billard noch Fußball, Handball, Tischtennis und Tennis in Vereinen aktiv ausführte bot es sich förmlich an, darüber ebenfalls zu berichten.
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