Kein Fußball in Henrichenburg © Volker Engel
Fußball-Kreisliga B

TuS Henrichenburg: Der Vorsitzende favorisiert einen Wiedereinstieg mit dem 9. Spieltag

Bei einer Umfrage unter Fußballern, auf welchem Boden sie am liebsten spielen, antworten wahrscheinlich 90 Prozent: Rasen. Doch Rasen ist besonders im Winter ein problematischer Untergrund.

Selbst wenn der Rasen bespielbar ist, geht dort in der dunklen Jahreszeit ohne Flutlicht nur wenig. Wenn der Corona-Lockdown irgendwann zu Ende sein wird, sind diese Rasenplatz-Clubs folglich durch angehäufte Nachholspiele stärker gefordert als Vereine mit Kunstrasenplatz. Wochentags ist es schon zur Anpfiffzeit zu dunkel. Der TuS Henrichenburg weiß als einziger Castrop-Rauxeler Verein im Fußballkreis Recklinghausen das aus vielen Jahren Erfahrung.

Der Kunstrasenplatz reicht nur für das Training

Erst Mitte April ist es hell in Henrichenburg

TuS-Vorsitzende sieht FLVW-Überlegung als unfair an

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Über 30 Jahre als Sportredakteur aktiv, bin ich nun im "Unruhestand" seit der Saison 2018/2019 als Freier Mitarbeiter für den Castroper Sport am Ball - eine neue, spannende Erfahrung. Meine journalistischen Fachgebiete sind alle Ballsportarten, die Leichtathletik und Golf. Mit den deutschen Spitzen-Fechtern war ich in den frühen 2000er-Jahren bei Welt- und Europameisterschaften in der "halben Welt" unterwegs.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.