Der FC Frohlinde, hier mit Keeper Daniel Schultz, hat im Westfalenpokal eine weite Auswärtsfahrt vor sich. © Volker Engel
Fußball-Westfalenpokal

Westfalenpokal: Die Spieltermine für Wacker und Frohlinde stehen so gut wie fest

Westfalenligist Wacker Obercastrop und Landesligist FC Frohlinde gehen in der ersten Runde des Westfalenpokal-Runde auf Reisen. Offenbar steht schon fest, auf welche Spieltags sie sich mit den Gegnern geeinigt haben.

Der Ligabetrieb im Amateurfußball läuft mittlerweile wieder auf Hochtouren. Ende Oktober soll nun auch der Westfalenpokal starten. Mit dabei aus Castrop-Rauxel sind Westfalenligist Wacker Obercastrop und Landesligist FC Frohlinde. Die Chancen auf ein Weiterkommen stehen für beide Mannschaften gut. Beide müssen zwar auswärts antreten, haben aber vermeintlich lösbare Aufgaben.

Genauer Termin scheint noch unklar

Wie die Auslosung der ersten Pokalrunde in der vergangenen Woche ergab, bekommt es Obercastrop quasi mit einem Nachbarn zu tun. Es geht gegen den Bezirksligisten SC Weitmar 45. Lediglich rund 16 Kilometer trennen die Sportplätze der beiden Mannschaften.

Der ursprüngliche Plan des SC Weitmar lautete, das Spiel am Freitag, 30. Oktober, stattfinden zu lassen. Martin Janicki, 1. Vorsitzender des SV Wacker, sagte dazu: „Das ist uns recht, wir müssen das noch festmachen.“ Auch Westfalenpokal-Spielleiter Klaus Overwien (Waltrop) stimmt dem Termin zu: „Wenn beide Freitag spielen wollen, ist das in Ordnung.“

Der FC Frohlinde muss sein Gepäck für eine rund 70 Kilometer lange Reise packen. Am Samstag, 31. Oktober, ist die Mannschaft von Trainer Stefan Hoffmann ab 14 Uhr zu Gast bei Bezirksligist Kiersper SC.

Da am Allerheiligensonntag, 1. November, keine Spiele stattfinden, sind tags zuvor Westfalenpokalen-Partien möglich. „Wenn es möglich ist, soll die Runde auch bis dahin gespielt werden,“ so Overwien. Der allerdings weiß, dass an diesem Samstag Jugend-Pflichtspiele Vorrang haben.

Beim Kiersper SV hat sich der Spielleiter schlau gemacht: „Dort finden keine Junioren-Spiele am Samstag statt.“ Für den FCF-Trainer Hoffmann mache eine solche Lösung deshalb „durchaus Sinn.“

Über den Autor
Sportredaktion Castrop-Rauxel
Geboren und wohnhaft in Castrop-Rauxel, bin ich über den Billardsport (Karambolage) als freier Mitarbeiter in der Castrop-Rauxeler Lokalredaktion angefangen. Da ich neben dem französischen Billard noch Fußball, Handball, Tischtennis und Tennis in Vereinen aktiv ausführte bot es sich förmlich an, darüber ebenfalls zu berichten.
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