Die Regenschlacht am Nürburgring dauerte aufgrund der Unterbrechung in der Nacht fast 34 statt 24 Stunden, und am Ende fehlten Moritz Oberheim und dem Avia Sorg Racing Team ganze 25 Sekunden zum Klassensieg. © Horst Lehr
Motorsport

Am Nürburgring fehlen Moritz Oberheim nur 25 Sekunden

Kaum Fans, dafür jede Menge Regen – das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring schrieb in diesem Jahr einmal mehr seine ganz eigenen Geschichten. Auch für den Schermbecker Moritz Oberheim.

Das werden schwierige 24 Stunden“, ahnte Moritz Oberheim schon vor Beginn des eigentlichen Rennklassikers auf dem Nürburgring. Im Qualifying hatte der Schermbecker für das „Avia Sorg Racing Team“ mit seinem BMW M240i den zweiten Startplatz herausgefahren. Aber ein erster „Feindkontakt“ und das regnerische Wetter hatten ihm da schon einen Vorgeschmack auf das gegeben, was kommen sollte.

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Seit Jahren freier Mitarbeiter der Redaktion Haltern am See. Er fotografiert und berichtet über das lokale Geschehen und betreut die Serie „Das Sportporträt“. Darüber hinaus berichtet er in Wort und Bild über aktuelle sportliche Großereignisse im Outdoorbereich , wie Reitturniere, Laufveranstaltungen, Radrennen und Kartsport.
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Horst Lehr

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