Sleiman Salha (r.) bezeichnet sich selbst als fußballverrückt. Was macht so einer, wenn er nicht auf den Platz darf? © Andreas Leistner
Fußball

Sleiman Salha und dieCorona- Quarantäne

Mittlerweile zehn Corona-Fälle sorgen beim SV Schermbeck für Stillstand. Was macht Trainer Sleiman Salha am Sonntag, wenn der Rest der Liga in die Saison startet?

Was macht einer, der von sich selbst sagt, er sei fußballverrückt, wenn er nicht auf den Platz darf? Trainer Sleiman Salha steht beim SV Schermbeck wie alle anderen Mitglieder des Oberliga-Kaders seit vergangenen Sonntag unter Quarantäne. Der 32-Jährige hat noch Glück gehabt: Er gehört nicht zu den mittlerweile zehn Personen, deren Corona-Test positiv ausfiel. Aber bis kommenden Mittwoch muss er zuhause bleiben.

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Sport ist für den Wulfener nicht nur ein wichtiger Bestandteil seines Arbeitslebens. Seit 1993 schreibt er als Mitarbeiter der Dorstener Zeitung über das Sportgeschehen in der Lippestadt, seit 1999 ist er als Redakteur für den Lokalsport in der Lippestadt verantwortlich. Dabei fasziniert ihn besonders die Vielfalt der Dorstener Sportszene, die von Fußball bis Tanzen und von Basketball bis Kitesurfen reicht.
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Andreas Leistner

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