Gerard Siggemann und der HSC Haltern-Sythen empfangen als nächstes den HC TuRa Bergkamen. © Jürgen Patzke
Handball: Oberliga

Der HSC will die ersten Oberliga-Punkte – Freude über zwei Rückkehrer

Gegen Bergkamen startet der HSC Haltern-Sythen den nächsten Versuch, die ersten Punkte in dieser Oberliga-Saison zu holen. Neben Julian Schrief kehrt noch ein weiterer wichtiger Spieler zurück.

Für die Oberliga-Herren des HSC Haltern-Sythen geht es nun um ganz wichtige Punkte. „Wir haben noch vier Spiele in der Hinrunde, es wäre gut, wenn wir davon drei gewinnen würden“, sagt Trainer Gerard Siggemann, der mit seinem Team in den ersten vier Partien sieglos blieb. Mit dem HC TuRa Bergkamen kommt als nächstes ein Gegner, der nur minimal besser gestartet ist.

Einen Sieg feierten die Gäste aus Bergkamen, ansonsten gab es auch nur Niederlagen. „Am besten wäre es, wenn wir jetzt am Wochenende direkt die ersten beiden Punkte holen“, sagt Siggemann, der optimistisch ist, dass seine Mannschaft das schaffen kann.

„Wir haben die letzten Wochen gut trainiert“, sagt er, „auch bedingt dadurch, dass wir wieder so gut wie komplett sind“. Denn neben Julian Schrief ist auch Neuzugang Michel Sorg wieder einsatzbereit, er könnte sein Ligadebüt für den HSC geben.

Die letzten Trainingswochen seien derweil gut gewesen, so Gerard Siggemann. „Wir haben an vielen Feinheiten gearbeitet und uns quasi wieder eingespielt. Nachdem Michel und Julian wieder dazugestoßen waren, mussten wir einige Abläufe auffrischen und einstudieren.“

Wie gut das geklappt hat, wird sich im Heimspiel am Samstag zeigen – gegen einen Bergkamener Gegner, der vor allem in der Abwehr seine Stärken hat und, so der HSC-Trainer, den Halternern körperlich überlegen ist.

  • Anwurf: Samstag, 23. Oktober, 19.30 Uhr, Holtwickerstraße 3, Haltern
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Erst als Praktikant, dann als freier Mitarbeiter und nach dem Volontariat seit 2021 als Redakteur für Lensing Media im Einsatz. Am liebsten im Lokalsport unterwegs - denn abseits der reinen Ergebnisse hat jedes Spiel und jeder Sportler eine spannende Geschichte zu erzählen.
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Pascal Albert