In dieser Saison zeigten Schiedsrichter den Halterner Fußballteams 220 Gelbe Karten. Sieben Spieler wurden zudem des Feldes verwiesen. © Leon Koch
Fußball

Die Halterner Fairplay-Tabelle: Zwei Teams haben nicht mal eine Gelbe Karte

Die ersten Spiele sind gespielt, die ersten Punkte geholt und auch die ersten Karten wurden schon verteilt. Unsere Tabelle zeigt, welche Halterner Fußballteams bislang am fairsten waren.

Sieben bis neun Spiele haben Halterns Fußballteams in dieser Saison in ihren jeweiligen Ligen bereits absolviert. 220 Gelbe Karten haben die Mannschaften schon gesammelt, dazu zückten die Schiedsrichter bereits sechs Mal die Gelb-Rote Karte und ein weiteres Mal eine Rote Karte. Unsere Fairplay-Tabelle zeigt, welches Halterner Team bislang am fairsten war – und welches am unfairsten.

Für Gelbe Karten gibt es in unserer Tabelle einen Punkt, für Gelb-Rote Karten drei und für Rote Karten fünf Punkte. Für einen fairen Vergleich haben wir die Gesamtpunktzahl der einzelnen Teams durch die Anzahl ihrer absolvierten Spiele dividiert.

Das Ergebnis: An der Spitze steht derzeit der SV Hullern mit 14 Gelben und 3 Gelb-Roten Karten in sieben Spielen.

Die meisten Gelben Karten hat derweil der TuS Sythen gesammelt. 22 Mal sahen die Spieler von Dennis Schulz schon eine Verwarnung vom Schiedsrichter, die meisten bekam Janik Tönnes, der bereits nach fünf Spielen gelb-gesperrt war. Einen Feldverweis sah jedoch noch kein Sythener A-Liga-Spieler.

Besonders ungewöhnlich erscheint derweil der Anblick am unteren Ende der Tabelle - oder an der Spitze, wenn die Tabelle nach den wenigsten Karten beziehungsweise Punkten sortiert wird. Denn mit Concordia Flaesheims beiden Frauen-Mannschaften stehen dort zwei Teams, die noch keine einzige Karte gesehen haben.

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Erst als Praktikant, dann als freier Mitarbeiter und nach dem Volontariat seit 2021 als Redakteur für Lensing Media im Einsatz. Am liebsten im Lokalsport unterwegs - denn abseits der reinen Ergebnisse hat jedes Spiel und jeder Sportler eine spannende Geschichte zu erzählen.
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Pascal Albert