Andrea Schmitz von der "Behinderten- und Reha- Sport- Gemeinschaft Haltern" ist aufgrund des zweiten Lockdowns in großer Sorge. © Horst Lehr
Sport-Lockdown

Große Sorgen bei den Rehasportlern: Am schlimmsten ist die Ungewissheit

In etwa 30 Gruppen werden bei der Halterner BRSG Mitglieder und Reha-Patienten betreut. Wegen Corona steht derzeit aber zum zweiten Mal alles still. Online-Kurse sind keine Option.

Die Mitglieder und Rehasportler der Halterner „Behinderten- und Reha- Sport- Gemeinschaft Haltern“(BRSG) müssen wegen des aktuellen Lockdowns nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahr auf das gemeinsame Sporterlebnis verzichten. Andrea Schmitz, Vorsitzende des Vereins, ist deshalb erneut in großer Sorge.

„Wir wollen auf gar keinen Fall eine Infektionsgefahr herstellen“

Hoffen auf ein besseres Jahr 2021 – „am liebsten ohne Corona“

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Seit Jahren freier Mitarbeiter der Redaktion Haltern am See. Er fotografiert und berichtet über das lokale Geschehen und betreut die Serie „Das Sportporträt“. Darüber hinaus berichtet er in Wort und Bild über aktuelle sportliche Großereignisse im Outdoorbereich , wie Reitturniere, Laufveranstaltungen, Radrennen und Kartsport.
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