Das Karriereende von Benedikt Höwedes ist schade, aber nachvollziehbar.
Das Karriereende von Benedikt Höwedes ist schade, aber nachvollziehbar. © Julian Langer (Archiv)
Kommentar

Höwedes hört auf: Der Profifußball verliert eine große Persönlichkeit

Zwischenzeitlich war Benedikt Höwedes einer der besten Verteidiger Deutschlands. Schmerzhaft ist sein Karriereende für den Profifußball aber vor allem aus einem anderen Grund. Ein Kommentar.

Es lag schon länger in der Luft, doch seit Freitagmittag, 31. Juli, ist klar: Benedikt Höwedes (32) verlässt die ganz große Bühne des Milliardengeschäfts Profifußball. Die Gründe für sein Karriereende sind nachvollziehbar und schlichtweg menschlich. Höwedes wird dem Fußball nicht aufgrund seiner sportlichen Fähigkeiten fehlen, sondern aufgrund seiner Persönlichkeit. Das Geschäft Profifußball muss von nun an auf einen seiner sympathischsten Akteure verzichten.

Benedikt Höwedes ist immer auf dem Boden geblieben

In der Mannschaft des TuS Haltern ist sicher noch ein Platz frei

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Erst als Praktikant, dann als freier Mitarbeiter und nach dem Volontariat seit 2021 als Redakteur für Lensing Media im Einsatz. Am liebsten im Lokalsport unterwegs - denn abseits der reinen Ergebnisse hat jedes Spiel und jeder Sportler eine spannende Geschichte zu erzählen.
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